Da der schlawinski uns die Bilder der rassigen Raya vorenthält muss ich die Bestie in Mopsgestalt (BiM) für den Haustiercontent reaktivieren.
Neulich hatte mir die Flocke einen Link zu dem Bildschirmschoner geschickt, in dem ein Mops den Bildschirm sauberleckt. Kennt ihr sicher alle schon.
Normalerweise lassen wir Glühweinjunkies solche Funvideos unerwähnt an unserem Blog vorbeiziehen, aber als Deutschlands Mopsblog Nummer 1 kommt man da nicht dran vorbei, Aber einfaches verlinken ist uns nicht genug! Darum testen wir die Reaktion wie eines gemeinen Mopses auf dieses Video.
Reaktion der BiM: Mitlecken wollen!
Gerade habe ich mich beim NDR über die Absetzung der Serie Nicht von schlechten Eltern beschwert. Dazu nutzte ich das bereitgestellte Formular auf der Webseite.
Aber gleich nach dem absenden wurde meine Wut über diesen Sender noch weite gestärkt, denn das Formular wurde mit der GET-Methode übertragen. Wer sich ein wenig mit dem Internet auskennt weiß, dass dabei die Übertragung auf 256 Zeichen beschränkt ist. Zieht man davon noch die Emailadresse, den Namen und die Höflichkeitsfloskeln ab, kann man sich ausrechnen wie viel Inhalt dann noch für die Meinungsäußerung bleibt.
Da fühlt man sich richtig ernst genommen. Der Servicegedanke dem Gebührenzahler gegenüber scheint bei der Sendeanstalt wirklich ganz weit oben zu stehen.
Werbung in Onlineshops war mir bisher nur von ganz kleinen seltsam anmutenden Klitschen bekannt. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich heute bei Amazon Werbung für Fremdseiten entdeckte:
Gefunden habe ich es hier. Auch wenn man die Werbung erläutert bin ich doch am Zweifeln ob das eine so gute Idee ist. Damit vertreibt man ja potentielle Kunden und auf Dauer wird das der Reputation Amazons nicht gut tun. Und mal ganz ehrlich, so schlecht geht es der Firma doch nicht, dass sie es unbedingt nötig hätten.
Als Nutzer von professionellen Webseiten und Blogs ist man sehr verwöhnt. Ich habe heute mal für die Aschersleben-Wiki mal ein paar Links von Seiten zusammengesucht die etwas mit der Stadt zu tun haben. Es ist wirklich erschreckend was für hässliche und schwer zu bedienende Seiten dabei sind. Mal ganz zu schweigen von Seiten, die 3 Jahre lang nicht aktualisiert wurden und Foren mit 8 Beiträgen in 19 Kategorien.
Und so ist die Linksammlung eine wahre Freakshow an Webseiten geworden.
Seit ich klein war gab es in Science Fiction Filmen oftmals eine Zugriffskontrolle per Fingerabdruck, heute ist es bereits Realität. Im Film konnte man das System nur austricksen, indem man den benötigten Finger kurzerhand abgeschnitten hatte. In der Realität wird das wahrscheinlich auch funktionieren, aber man muss gar nicht eine solche Schweinerei anrichten. Ich bin jetzt auf eine Videoanleitung (gibt auch in Textform zum nachlesen) gestoßen, die zeigt wie man mit ganz geringem Aufwand diese Fingerabdruckerkennungssysteme austricksen kann.
Wenn man dann bedenkt, dass es Rechner gibt bei denen die Zugangskontrolle nur per Fingerabdruck erfolgt und in manchen Geschäften und Restaurants nur mit der Fingerspitze gezahlt werden muss eröffnen sich da tolle Möglichkeiten.
Es scheint so. Eben bin ich zufällig im Treffpunkt auf Freenet in der Kategorie Sie sucht Ihn gelandet. Dort gibt es 2 Kontaktanzeigen-Threads. In dem Einen geht es ums Kennenlernen im Anderen um Sexkontakte. Zufälligerweise gibt es in beiden gleich viele Einträge. Was denkt ihr welche Beitragsreihe mehr Besucher angezogen hat?
Beim CC-Zwei bin ich auf ein interesstes Projekt gestoßen, welches sich Bookcrossers nennt und bei dem nach kommunistischen Ideal Bücher unter das Volk gebracht werden. Die Idee dahinter ist Bücher, die man ausgelesen hat und nicht unbedingt behalten will, einfach an einer öffentlichen Stelle auslegt und jemand anders dieses Buch mitnehmen kann um es nach dem Lesen wieder auszulegen. Ok im das zu realisieren braucht man keine Webseite, aber sie vergrößert den Spaß an der Sache ungemein, denn so kann man mitverfolgen wo sich das Buch aktuell befindet. Außerdem gibt es eine gute Vorlage auf der die Trackingnummer angebracht ist und die das Projekt erklärt.
Ich finde es eine interessante Idee, habe aber ein Misstrauen in die Menschheit ob das Buch auch weitergereicht wird. Außerdem habe ich in Bezug eine Sammelleidenschaft weshalb ich mich nur sehr schwer von Büchern trennen kann welche ich gelesen habe. Vielleicht sollte ich ja mal ein Buch opfern. Mal schauen.
Rollt das rote Handtuch aus, denn ihr seid heute die Premierengäste des Kurzfilmes Bloodbath – Horror 2.0, dem Debütfilm des jungen, aufstrebenden Filmemachers schlawinski.
Dieses ergreifende, bewegende Werk überzeugt durch die grandios inszenierten zwischenmenschlichen Beziehungen und die intelligent eingebrachte Frage des diametralen Verhältnisses von Gewalt und Glaube. Der oftmals erhobene Vorwurf, dass es sich hierbei um ganz billige Schleichwerbung für die Aktion Offizieller Glühweintester handelt kann trotzt intensiver Begutachtung nur bestätigt werden.