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Sie doch selbst zu, wie du da raus kommst

August 14th, 2010

Schöne Überraschung. Da sitzt man so nichtsahnend auf dem Klo und plötzlich fällt so ne Riesenheuschrecke von der Decke. Als Zugereister ist man doch etwas konstaniert wie groß die Dinger hier werden 5 bis 6 Zentimeter. Krasses Pferd. Da hieß es, nix wie raus und die Heuschrecke ihrem Schicksal bzw. dem nächsten Mittbewohner überlassen.

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Wildunfälle

Oktober 6th, 2008

Da sich Autos bekanntlich ziemlich schnell Fortbewegen muss man als Fahrer bei unvorhergesehenen Situationen instinktiv reagieren. Um optimal reagieren zu können sollte man alle möglichen Gefahrensituationen mal im Geiste durchgehen. Heute habe ich mich mal den potentiellen Wildunfällen gewidmet.
Klar sollte sein, dass man bei Elefanten immer ausweicht. Bei einem Wildschwein bremst man, löst aber kurz vor dem Aufprall die Bremse (Damit sich die Fahrzeugfront wieder hebt und somit das Tier noch vorne gestoßen wird und nicht über die Motorhaube rutscht). Bei nem niedlichen Hoppelhasen bremst man einfach was das Pedal hergibt. Schlangen hingegen kann man einfach überfahren.
Was aber macht man bei einem Igel. Anhalten und den Igel von der Straße holen ist eine ziemlich dumme Idee. Aber drüberfahren ist ja auch schlecht, da durch die spitzen Stacheln ja die Reifen platzen.

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Die Motivation der Schnecke

September 25th, 2008

Die letzten Sonnenstrahlen des Jahres habe ich dazu genutzt um ein wenig die Schönheit der Natur zu bewundern. Dabei ist mir eine Schnecke aufgefallen welche eine saftige grüne Wiese verlassen, den Fußweg fast hinter sich gebracht und nun noch eine breite Straße zwischen sich und einer anderer saftig, grünen Wiese hatte.
Da habe ich mich gefragt, was denn eigentlich die Motivation der Schnecke ist die heimatliche Wiese zu verlassen um einen tagelangen Gewaltmarsch zu einer anderen Wiese anzutreten? Selbst wenn ich kein Statistikpapst bin, so hat eine Schnecke doch kaum eine Chance eine Straße zu überqueren ohne von einem Auto überfahren zu werden.

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Hund müsste man sein

Juli 7th, 2008

Es gibt ja den Spruch: Wer keinen Pferdeschwanz ist lässt sich einen wachsen. Das ist die ideale Stelle zu erwähnen, dass ich eine schicke Kurzhaarfrisur habe. *zwinker* *zwinker*
Nun haben aber nicht alle von Gottes männlichen Geschöpfen die Möglichkeit sich einen Pferdeschwanz wachsen zu lassen. Aber zumindest mit den männlichen Hunden hat es die Evolution gut gemeint und diesen eine herrliche Möglichkeit gegeben ein mächtiges Gemächt vorzutäuschen. Schaut euch das rechte Bild einfach mal ganz genau an.

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Rettet Marvin

Oktober 29th, 2007

Das war mal wieder ein recht verrückter Traum, denn heute war ich eine Tierärztin (bitte verzichtet auf irgendwelche Deutungen dieses Teil meines Traumes, danke) im australischen Busch. Jedenfalls hatte ich da als Lieblingspatienten Marvin. Dieser ist ein herrenloses, mausgroßes Tier das aussieht wie ein schwanzloses Frettchen, welches in einem kleinen, mit Sägespänen gefüllten Käfig in meinem Büro lebte. Da ich den putzigen Marvin nicht in seinem kleinen Käfig leiden sehen konnte habe ich in immer etwas in meiner Praxis herumlaufen lassen. Leider hatte Marvin einen sehr großen Freiheitsdrang und nutzte diese Gelegenheit um sich aus dem Staub zu machen. Und mein ganzer Traum bestand quasi nur aus einem Wechselbad der Gefühle. Entweder ich war zu Tode betrübt, dass mein kleiner Marvin weg ist und womöglich ein hoppelndes Känguru auf ihm landet, oder ich freute mir ein Loch im Bauch den Marvin endlich wieder bei mir zu haben und betrachtete in stundenlang glückserfüllt.

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Todesmutig

Oktober 15th, 2007

Manchmal ist man seinen Urinstinkten ja schutzlos ausgeliefert. So war es auch heute Morgen als ich in der Dusche stand und entdeckte, dass ich nicht allein war. An einer Wand neben mir entdeckte ich eine Spinne (Spinnencontent soll ja in sein). Wer jetzt denkt, dass ich begann hysterisch zu schreien und in Panik aus der Dusche gesprungen bin liegt aber ganz falsch. Auch wenn mir die Achtbeiner höchst suspekt sind, habe ich mich mittlerweile weit genug unter Kontrolle um den Tieren furchtlos entgegenzutreten (und notfalls auch einmal drauf).
Allerdings schien die Spinne ihre Urinstinkte nicht ganz unter Kontrolle zu haben. Denn als ich mit dem Duschen begann regte sich im Spinnentier plötzlich leben und es lief mit vollem Elan auf mich zu. Ich vermute mal sie hat das Aufprallen der Wassertropfen gespürt und hatte gedacht die Vibrationen deuten auf einen fetten Brummer hin, der sich in ihrem Netz verfangen hat. Selbst wenn man davon absieht, dass ich für eine einzelne Spinne ein wohl zu starker Gegner bin war das Unternehmen ein Selbstmordkommando. Denn kaum war die beutegeile Spinne im Duschbecken angekommen war es auch schon auf mit ihr, da sie den vom Himmel kommenden Wassermassen anscheinend nicht gewachsen war. Es brauchte nur wenige Tropfen um aus einer lebensfrohen Spinne einen leblosen Klumpen zu machen. Möge sie in Frieden ruhen.

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Eine bayrische Fliege erobert den Osten

September 4th, 2007

Heute war ich mal auf Stippvisite in Bayern und bin dann wieder in den heimatlichen Osten zurückgekehrt. An sich nichts Besonderes wäre da nicht eine abenteuerlustige Fliege mit mir zurückgereist, welche in Bayern zugestiegen war. Auch wenn mich diese Viecher eigentlich Nerven hatte ich doch irgendwie Mitleid mit der Fliege. Sobald sie das Auto verlässt muss sie feststellen, dass sie 400 Kilometer von der Heimat und ihren Freunden entfernt ist. Welch ein trauriges Schicksaal, das sicher einen herzzerreißenden Disneyfilm abgeben würde.
Aber haben Fliegen überhaupt einen festen Wohnsitz und Freunde? Merken sie eine Lebensreise von der Heimat entfernt sind? Sprechen bayrische Fliegen auch einen so seltsamen Dialekt?

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Lecker Hundspielzeug prima selbst gebaut

August 16th, 2007

Die Bestie in Mopsgestalt (BiM) ist in letzter Zeit ziemlich träge geworden, sodass man sie kaum noch zum Spielen überreden kann. Aber dank einer genialen Idee spielt sie nun ganz hoch motiviert und (fast) ohne menschliches Zutun.
Alles was man dazu braucht ist ein Waschmitteldosierbecher, wie er auf Flüssigwaschmittelflaschen mitgeliefert wird, ein Leckerli und etwas Gelatine mit der man das Leckerli am Boden des Waschmitteldosierbechers festklebt. Die BiM kann das Leckerli zwar erschnüffeln und mit der Zunge berühren, bekommt es aber nicht heraus.
Und Sport treibt die BiM dabei auch noch. Da sie den Waschmitteldosierbecher nicht richtig festhalten kann fliegt der Becher beim Versuch des Befreiens des Leckerlis munter durch die Gegend und die BiM hetzt angestachelt hinterher.
Und wenn der Becher mal nicht wild durch die Gegend fliegt sieht das Ganze ungefähr so aus:

Link: sevenload.com

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Möpse ärgern

August 11th, 2007

Ich habe eine hervorragende Möglichkeit gefunden die familieneigene Bestie in Mopsgestalt zu ärgern. Denn der Hund ist genetisch darauf gepolt um essen zu betteln. Sobald er auch nur den Hauch deiner Chance wittert etwas zu essen bekommen positioniert er sich neben dem Essen und setzt mit seinen großen, braunen Augen einen herzerweichenden Blick auf.
Nimmt man nun einen Kaugummi und kaut diesen gemütlich. Die Bestie in Mopsgestallt erkennt das kauen und schließt daraus, dass es etwas zu essen gibt. Folgerichtig versetzt sie ich in den Bettel-Mode und wartet auf ihrem Anteil am Essen. Und wartet und wartet und wartet. Nach zwei oder drei Minuten sieht man ihr richtig an wie es im Kopf beginnt zu Arbeiten: Der Zweibeiner kaut die ganze Zeit, der muss sich irgendwie heimlich etwas in den Mund stecken.. Und dann beginnt der Hund, noch immer in demütiger Haltung, sich langsam umzuschauen wo ich denn nun mein Essen versteckt habe. Und irgendwann zieht der Mops dann beleidigt ab.

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Mücken töten mit moderner Technik

Juli 23rd, 2007

Ich habe eine verblüffend einfache Möglichkeit gefunden mit meinem Notebook Mücken zu fangen töten. Und das ohne mit dem Laptop auf die Mücke zu schlagen. Es ist viel einfacher.
Ich müsst lediglich den Raum in dem ihr euch mit der Mücke befindet komplett verdunkeln. Dann klappt ihr den Laptop auf und surft ein wenig im Internet. Bereits einige Augenblicke später kann die Mücke der Anziehungskraft des Lichts aus dem Bildschirm nicht mehr widerstehen und setzt sich auf den Bildschirm. Dann nehmt ihr nur kurz die Hand von der Maus und zerdrückt die arme Mücke zwischen Daumen und Zeigefinger. Dadurch, dass eure Hand aus dem Dunklen kommt wird sie von der Mücke nicht wahrgenommen und sie hat keine Chance zu fliehen.

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