Versuch gescheitert
August 11th, 2010Ich habe gerade bei den Weight Watchers angerufen.
Aber es hat keiner abgenommen.
Ich habe gerade bei den Weight Watchers angerufen.
Aber es hat keiner abgenommen.
Wie ich gerade lese, besteht eine Korrelation zwischen dem Konsum von Online-Pornos und Depressionen. Das ist zwar ein Indiz, aber noch lange kein Beweis für einen direkten Zusammenhang.
Also Männer, stellt euch in den Dienst der Wissenschaft und konsumiert hemmungslos alle Pornos aus dem Internet die euch in den Browser kommen. Anschließend tut der Wissenschaft den Gefallen und gebt ein kurzes Feedback über eure Gefühlslage.
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Auch wenn ihr mich jetzt wieder für pervers haltet, so ist mir vorhin beim Duschen die Idee aufgekommen wie man die Umwelt massiv entlasten würde. Auch wenn es etwas schmuddelig ist würde man jedes Jahr Billionen Liter an Trinkwasser einsparen, wenn man das Wasser lassen vom vorm Duschen bis zum Duschen hinauszögert und somit direkt beim Duschen pinkelt. Klingt ekelhaft ist aber praktischer Umweltschutz.
Geht man davon aus, dass der durchschnittliche Deutsche alle 2 Tage duscht und eine Klospülung 6 Liter in die Kanalisation jagt, könnte man im Jahr 87.600.000.000 Liter Wasser einsparen wenn man einen Toilettengang (kleines Geschäft) beim Duschen miterledigt. Mit den eingesparten 133.590.000 € würde man zwar keine Bank vor der Pleite retten können, aber ein nettes Zubrot wäre es allemal. Das wären für jeden Deutschen zwei Kugeln Eis oder ein Liter Benzin. Würde man das Geld in Krombacher investieren hätte man sogar doppelt die Umwelt gerettet
Deswegen meine Bitte an euch: Denkt beim nächsten duschen bitte an die Umwelt und lasst einfach laufen.
Kennt ihr die Herdentherorie? Die besagt, dass bei einem Angriff auf eine Herde (beispielsweise von Bisons) immer die gesündesten Tiere überleben, da diese am schnellsten fliehene können und die Angreifer sich mit den am langsamsten davontrabenden alten und kranken Tiere konzentrieren. Dadurh wird die Herde gesund und stark gehalten. Oder sie mein guter Kumpler Darvin es gesagt hätte: Survival of the fittest. Nach langen empirischen Studien bin ich zu dem Schluß gekommen, dass die Herdentheorie auch auf den Alkoholkonsum anwendbar ist. Bereits seit Längerem ist bekannt, dass der Alkohol Hirnzellen unwiederbringlich zerstört. Bisher ist die Wissenschaft davon ausgegangen, dass diese toxische Wirkung des Alkohols die Leistungsfähigkeit des Hirn einschränkt. Ich bin aber zu dem nobelpreisverdächtigem Schluss gekomman, dass der Alkohol ähnlich bei der Herdentheorie nur die schwächsten Hirnzellen auslöscht. In der Folge würde man sich durch ausreichenden Alkoholgenuss von dummen Gedanken befreien und sich zum Superhirn trinken können.
In diesem Sinne: Prost.
Bei manchen Werbeaussagen fasst Mann sich nur verwundert an den Kopf. Beispielsweise wenn die Hersteller von Hemden damit werben, dass deren Hemden bügelfrei seien.
Nicht nur das es vollkommen absurd ist, dass man mit einer Eigenschaft wirbt die ein Produkt nicht besitzt, habe ich noch die ein Hemd mit eingearbeitetem Bügel gesehen. Bisher konnte ich Bügel nur in BHs antreffen.
Wahrscheinlich werben Autohersteller auch bald mit kernenergiefreien Autos.
Mädels, spart euch den Gang zum Schönheitschirurg! Wenn ihr ordentlich Holz von der Hütten haben wollt kann euch ein Schreiner genauso gut helfen.
Es ist mal wieder Zeit für eine kleine Veränderung bei den Glühweinjunkies. Nach langer Pause gibt es bei uns wieder einen Podcast. Und ich habe wirklich keinen Aufwand gescheut euch etwas ganz besonderes zu bieten. Um aus der Masse der Podcasts hervorzustechen habe ich meine Kenntnisse der Pantomime aufgefrischt und werde euch die gesamte Zeit mittels Gesten unterhalten.
Ich hoffe ihr findet Gefallen an der Sendung und freue mich auf euer Feedback. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Format den Geschmack der Massen trifft.
Themen dieser Folge:
- Das Nein zum EU-Reformvertrag
- Selektive Farbwahrnehmung bei alkoholisiertem LSD-Genuss
- hemmungsloser Parkplatzsex mit belegten Mettbrötchen
- die Supersportwagen der Nihilisten
- die Pizza aus dem Chinarestaurant
Boh bin ich ko. Ich bin heute 415 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren. Und jetzt muss ich es noch aus dem Kofferraum holen und wieder zusammenbauen.
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üüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß
Entschuldigung, da war Dreck unter meiner P-Taste, welchen ich entfernen musste.
Der Professor an der Uni hat eine Vorliebe für frauenfeindliche Witze und Bemerkungen. Wie die emanzipierten Damen von heute nun mal so sind wollen sie sich das nicht bieten lassen und haben beschlossen bei der nächsten frauenfeindlichen Bemerkung demonstrativ, geschlossen den Hörsaal zu verlassen.
Allerdings hat der Professor davon vorher davon Wind bekommen und beginnt seine Vorlesung gleich mit den Worten: Meine Damen: Haben sie schon gehört, in Berlin herrscht Nuttenmangel. Daraufhin stehen alle Studentinnen auf um den Hörsaal zu verlassen und der Dozent lässt es sich nicht nehmen nachzulegen: Keine Hektik! Der Zug fährt erst in zwei Stunden.