November 11th, 2008
Wenn Leute professionell Haare schneiden sind es Friseure. Ihre Tätigkeit nennt man frisieren. Ebenfalls als frisieren bezeichnet man es wenn Jugendliche ihre Mofas aufmotzen. Warum nennt man diese Jugendlichen dann aber nicht Mofa-Friseur sondern Mofa-Frisierer?
Oktober 29th, 2008
Mit der herbeigeredeten Rezession macht man sich auch so eine Gedanken zur beruflichen Zukunft. Was könnte man wohl machen, wenn mein Arbeitgeber meint meine eigene Stelle abbauen zu müssen.
Als gelernter Akademiker mit gehobenen Gehaltsansprüchen kann man seinen Lebenunterhalt ja nicht allein vom Bloggen leben. Aber stellt sich bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung nicht nur die Frage Was kann man machen? sondern auch Was kann man nicht machen?
Ich weiß nicht wie es sich in der Praxis verhält, aber zumindest hieß es ja früher das Akademiker für Tätigkeiten überqualifiziert sind. Andererseits ist man ja als gebürtiger Ossi auch gewohnt, dass studierte Mathematikerinnen Bäkerereiwarenfachverkäuferinnen imitieren.
Würde ich im Bedarfsfall überhaupt eine Stelle als Müllmann, Klomann, Supermarktservicekraft, Friseur, Putzerich, Hausmeister oder Landwirtschaftsfachangestellter bekommen?
Oktober 14th, 2008
Wie wir wohl alle in der Schule gelernt hat Alkohol einen geringeren Siedepunkt als Wasser. Auch wenn es nicht im Sinne des Erfinders ist könnte man sich ein alkoholisches Getränk nehmen es leicht erhitzen und allen darin enthaltenen Alkohol verdampfen. Dann hätte man in der Theorie ein alkoholfreies alkoholisches Getränk. Klingt komisch ist aber so, zumindest in meiner Vorstellung.
Stellt sich nur die Frage wie ein alkoholfreies alkoholisches Getränk schmeckt?
Oktober 11th, 2008
Wisst ihr was ich nicht verstehe: Wie kann man ein Parfüm Eau de Toilette nennen? Selbst mit meinem Hausfrauenfranzösisch kann ich diesen widersinnigen Namen locker Übersetzten.
Eau = Wasser, de = von und Toilette = Klo. Zusammen also Wasser vom Klo oder Klowasser. Wer sagt aber freiwillig, dass er sich Klowasser auf die Haut gesprüht hat?
Oktober 7th, 2008
Als ich heute im Kreise der buckligen Verwandschaft mal eine Folge CSI Miami gesehen und wurde dabei aufgeklärt, dass Horatio Caine einen Sohn hatte, den er im Rahmen eines Verdeckten Einsatzes gezeugt hatte.
Das stellt die interessante Frage konnte mir allerdings niemand der Anwesenden beantworten. Wie ist das eigentlich mit den Unterhalt für ein Kind, welches nur gezeugt wird weil der Polizist/Agent seine Deckung nicht auffliegen lassen darf. Heißt es dann Dumm gelaufen für den Polizisten und er muss den Unterhalt zahlen? Oder übernimmt in dem Sonderfall die Kosten? Vielleicht gibt es auch eine Berufshaftpflicht?
Oktober 1st, 2008
Kann es eigentlich eingefleischte Vegetarier geben?
September 26th, 2008
Vielleicht kennt ihr auch den (mehr oder weniger wahren) Fakt, dass im Mittelalter ein gewöhlicher Mensch gerade einmal 80 bis 120 verschiedene Menschen in seinem Leben gesehen hatte.
Das ist heute natürlich lachhaft wenig, lernt man doch schon in der Schule viel mehr Menschen kennen. Trotzdem steht die Frage im Raum wie viele Mitmenschen man heutzutage im Laufe seines Lebens kennen lernt. Da es bereits gestern im Bekanntenkreis darüber eine angeregte Diskussion entwickelte, dachte ich mir das wäre mal ein interessantes Thema für eine Blogparade.
Deswegen stelle ich euch einmal die Frage: Wie viele Menschen hast du in deinem Leben kennengelernt?
Ich hätte von jedem Teilnehmer gerne am Ende gerne eine Zahl, sowie die Erläuterung wie er darauf kommt. Denn bereits gestern stellte heraus welche verschiedenen Kriterien man dabei ansetzen kann, wann man einen menschen überhaupt kennen gelernt hat. Muss man den Namen kennen, sich nach einen Tag/Monat/Jahr noch an die Person erinnern können? Was ist mit den A-,B- und C-Promis aus den Medien?
Damit ihr euch nicht ganz umsonst den Kopf zermatert Lobe ich für die drei besten Beiträge jeweils einen 20€-Amazon-Gutschein aus (Es gewinnen nicht die Teilnehmer mit den meisten höchsten Zahl an Bekannten, sondern die die ihre Berechnung am besten Darlegen). Wer alle Namen zusammenkriegt bekommt noch eine Glühweinjunkiestasse dazu.
Einsendeschluss ist der 12. Oktober 2008 um 20 Uhr.
Ich danke für eure Aufmerksamkeit und hoffe auf rege Teilnahme.
Teilnehmer:
September 24th, 2008
Bekanntlich muss man in der modernen Welt beim Autofahren zum telefonieren eine Freisprecheinrichtung verwenden. Sind die Anforderungen des Gesetzes eigentlich auch erfüllt, wenn man das Telefon mit Klebeband am Kopf befestigt?
September 21st, 2008
Mit dem Körpergefühl ist es ja so eine Sache. Man kann es nicht beschreiben man hat es einfach. Und auch das nicht immer. Denn zu neunzig Prozent ist man sich seines Körpers gar nicht bewusst, sondern nimmt ihn nur wahr wenn man diesen wahrnehmen möchte. Beispielsweise wenn man morgens im Bett liegt und sich mal so richtig ausstreckt. Dann fühlt man sprichwörtlich jeden einzelnen Zentimeter seines Körpers. Nun besitze ich ja mehr Zentimeter als ein halbes Jahr Tage und habe damit auch dementsprechend viel Körper zum spüren. Aber wie ist das eigentlich bei kleinen Menschen. Spüren die wirklich weniger Körper oder empfinden die das genau gleich? Sie spüren das bisschen was sie haben dann sozusagen intensiver.
September 2nd, 2008
Es gibt Dinge, bei denen man nicht weiß wie es sich um diese verhält und lebt trotzdem ganz gut. Wenn man diese Dinge dann aber hinterfragt kommt aber zwangsläufig das Bedürfnis auf es wissen zu wollen. So geht es mir beispielsweise bei der Frage, ob Panzer überhaupt ein Tür bzw. Dachlukenschloss besitzen?
Eigentlich sollte gefährliches Kriegsgerät ja mindestens durch ein Sicherheitsschloss gesichert sein. Andererseits wäre es peinlich wenn die Soldaten unter Beschuss erst in exponierter Lage ewig mit dem Schlüssel rumfuhrwerken müssten bis sie die Dachluke geöffnet haben. Außerdem ist so ein Türschloss sicher eine potentielle Schwachstelle bei Raketenbeschuss. Deshalb wäre eine eine Funkfernbedienung was Praktisches, allerdings wäre es peinlich wenn man vorm Panzer steht und nicht reinkommt, weil die Batterie der Fernbedienung leer ist. Von daher wäre es vielleicht doch praktisch auf ein Schloss zu verzichten. Dies würde aber bedingen, dass die Panzer dauerhaft überwacht werden und der Fahrer nie auf Pinkelpause gehen dürfte.