August 14th, 2010
Heute werden Kindheitsträume wahr! Ich pumpe mich gerade mit Cola voll und versuche so lange wie möglich wach zu bleiben. Aber das ist alles kein Spaß! Ich versuche so gut als möglich meinen Tag/Nachtrhythmus auf den bevorstehenden USA-Urlaub vorzubereiten. 9 Stunden Zeitunterschied sind schon ein Brett.
Gibt es noch weitere Tipps wie man den Zeitunterschied kompensieren kann?
Oktober 12th, 2008
So schnell kann es gehen. Drei Wochen Urlaub sind vorbei und morgen muss ich wieder für mein Geld arbeiten gehen. Prinzipiell habe ich da auch kein Problem mit, hätte ich mir in den letzten Wochen nicht angewöhnt später schlafen zu gehen, wie man an den Blogbeiträgen sehen kann, und somit auch später aufzustehen. Jetzt heißt es das Ganze wieder ein wenig nach vorne zu verlagern.
Das mit dem Aufstehen ist dank moderner Technik in Form von Weckern kein Problem, das Einschlafen hingegen schon. Die letzte Woche bin ich selten vor 2 Uhr entschlummert, zu Arbeitszeiten war i. d. R. spätestens um 23 Uhr Zapfenstreich. Versucht mal euch einfach drei Stunden früher ins Reich der Träume zu entschwinden. Geht nicht! Ich hab mich gestern wohlweislich 21 Uhr hingelegt aber an Schlaf war da noch nicht zudenken. Der Mann mit dem Hammer kam erst nach Mitternacht bei mir vorbei.
Oktober 5th, 2008
Umständlicher gehts kaum. in meinem heutigen Traum habe ich die Handlung aus einem Buch gelesen. Das ist verdammt anstrengend.
September 23rd, 2008
Jeder kennt wohl das Wort ausgeschlafen, das man für gewöhnlich dafür benutzt wenn man geschlafen hat bis man wach geworden ist. Gibt es aber auch die Möglichkeit ausgeschlafen zu haben indem man soviel schläft, dass man nicht mehr weiterschlafen kann?
Mir ging es nähmlich heute früh so, dass ich um 4 wach war und einfach nicht mehr schlafen konnte. Und ich vermute ich habe bereits am Vortag alle Schlafreserven restlos verbraucht. Mein Tagesablauf
09.00 Uhr – aufwachen und beginnen zu lesen
11.00 Uhr – Buch beiseite legen und schlafen
12.30 Uhr – Aufstehen und Frühstück und Mittagessen in Personalunion zu mir nehmen
13.00 Uhr – Etwas im Internet surfen
14.00 Uhr – Mittagsschlaf
17.00 Uhr – Abendessen
17.30 Uhr – Wäsche in die Waschmaschine werfen
17.32 Uhr – Im Internet surfen
19.45 Uhr – Wäsche aus der Waschmaschine nehmen
19.47 Uhr – trockene Wäsche von der Leine nehmen
19.52 Uhr – nasse Wäsche auf die Leine hängen
19.55 Uhr – trockene Wäsche Zusammenlegen und in den Schrank räumen.
20.45 Uhr – Lesen
22.00 Uhr – radiohörend einschlafen
—– Tageswechsel
04.00 Uhr – wach im Bett rumliegen
September 15th, 2008
Ich traue es ja kaum auszuschreiben aber so langsam muss man eingestehen, dass der Winter Einzug hält. Denn heute bin ich seit langer Zeit zum ersten Mal aufgewacht und habe vor Kälte gebibbert.
Wobei ich das nicht mal schlimm finde, da es kaum etwas Schöneres gibt als sich genüsslich in die Decke einzumümmeln.
August 10th, 2008
Ich bin ja eigentlich ein recht gemütlicher Mensch und es ist schwer mich so zu reizen, dass ich wirklich wahnsinnig aggressiv werde. Aber heute Nacht war es mal wieder soweit. Ich war absolut rasend und sah nur noch Rot. Und Schuld daran war nur ein kleines und besonders freches Insekt der Gattung Mücke.
Boh ey, was hat mich das Vieh genervt. Als ich mich so gegen 23 Uhr langsam zum schlafen legte ahnte ich noch nicht welch Horrortrip mir noch bevorstand. Gegen 23 Uhr und 20 Minuten pürte ich plötzlich ein Jucken an der rechten Hand. Ein Mückenstich. Argh. Solange ein Mückenstich juckt kann ich nicht einschlafen, weil mich das Jucken einfach wahnsinnig macht. Um den Juckreiz zu unerdrücken habe ich mir angewöhnt den Mückenstich für 1-2 Minuten unter kaltes Wasser zu halten. Dann juckt es zwar nicht aber ich bin auch gut hellwach. Prinzipiell wäre das nicht schlimm wäre ich bis 2 Uhr 50 nicht noch weitere 5 Mal in die rechte Hand, je zweimal ins Gesicht und die linke Hand sowie einmal in den rechten Fuß gestochen worden. Wer ähnlich allergisch auf Mückenstiche wie ich reagiert wird sich sicher vorstellen können wie vom Wahnsinn gestrieben an der Decke entlang gegangen bin und nur wild um mich geschlagen habe. Zum Glück habe ich dann endlich diesen blöde Vieh erwischt hatte. Zwar hat das Vieh 10:1 nach Treffern gewonnen, aber ich habe den entscheidenden KO gelandet. Und dann konnte ich um Halb vier auch endlich friedlich einschlummern.
Wobei ich mich schon Frage weshalb mich eine Mücke gleich 10 mal stechen muss.
Dezember 4th, 2007
In unserer Hochtechnisierten Welt ist man geradezu darauf konditioniert auf die diversen elektronischen Geräusche der tollen elektrischen Geräte zu reagieren. Klingelt irgendwo ein Handy greift instinktiv jeder zweite Person im Raum zu dem eigenen Mobiltelefon, könnte ja sein, dass gerade dieses die Töne von sich gegeben hat. Und manchmal hört man sogar Töne von elektrischen Geräten die gar keine Töne von sich gegeben haben, Phantomgeräusche sozusagen.
Gestern abend ging es mir so. Ich lag schon vollkommen schlaffertig im Bett als ich plötzlich das typische Skype-Textnachrichtsgeräusch aus den Lautsprechern meines Notebooks kam (Anmerkung: das Notebook läuft die Nacht über da ich darüber zum Einschlafen noch etwas Radio höre). Jedenfalls ringe ich im Halbschlaf eine gefühlte Ewigkeit mit mir ob ich nochmal zum Notebook laufe und die Nachricht lesen oder die Nachricht einfach Nachricht sein lasse und einfach einschlafe. Ich entschied mich für ersteres und watschelte zum Notebook nur um festzustellen, dass keine Nachricht im Skype vorlag. Da habe ich meinen wohligen Halbschlafzustand also aufgegeben nur wegen eines Geräusches welches es gar nicht gab
November 16th, 2007
Redensarten haben es mir angetan. Nachdem ich neulich schon eine unbewusste Eigenkreation präsentiert hatte freue ich mich euch ein weiteres Geflügeltes Wort aus meiner eigenen Kreation vorstellen zu dürfen: die Müdigkeit herausduschen.
Diese einfache, aber geniale Idee kam mir sinnigerweise unter der Dusche. Da schlurft man noch vollkommen verschlafen in die Nasszelle dreht den Wasserhahn auf und wenn dann der erste Tropfen des H-zwei-O auf die Haut trifft ist es schlagartig um die Müdigkeit geschehen.
Um diesem Stichwort einen kleinen Schub zu geben, verlosen wir unter allen Blogs die bis Ende dieses Jahres Müdigkeit herausduschen in ihrem Beiträge verwenden drei der beliebten Glühweinjunkiestassen. Einen Link zu uns müsst ihr nicht setzen, ich Google wird euch finden. Falls ihr eine gebeugte Form wie Müdigkeit herausgeduscht verwendet meldet euch bitte kurz per Kommentar oder Mail.
November 11th, 2007
Um von meinem heutigen Traum zu berichten muss ich ein wenig weiter ausholen, denn zum Verständnis muss ich erstmal eine ziemlich dumme/peinliche Geschichte aus meinem Leben erzählen, welche ich mir bisher verkniffen habe zu bloggen.
Vor ein paar Tagen war ich am Geldautomaten um Geld zu holen, was auch sonst. Auf jeden Fall stecke ich da meine Karte ein, wähle den Betrag und gebe die Pin ein und entnehme die Karte. Was fehlt in der Reihe? Richtig das Entnehmen des Geldes. Das war mir aber erst zwei Stunden beim Blick ins Portemonnaie gedämmert. Verdammt dumm gelaufen.
So jetzt können wir uns meinem Traum widmen. In dem fand ich mein Zimmer in einer großen Unordnung vor, habe dafür aber das bestimmte Gefühl, dass sich das am Automaten vergessene Geld unter den Unmengen an Unrat befindet. Nur glich die Aufgabe des Geldfindens einer Sysyphosaufgabe und beschäftigte mich im Traum stundenlang. Aber letztendlich habe ich tatsächlich mein Geld wiedergefunden, aber dummerweise währte die Freude darüber nicht sehr lange, da ich nahezu im gleichen Moment mitbekam, dass meine neuen Schuhe bei der Suche nach dem Geld kaputtgegangen sind und ich das frisch wiedergefundene Geld gleich in ein neues Beinkleid reinvestieren musste.
November 8th, 2007
Das war wirklich schlimm heute Nacht. Da bin ich gleich zwei (!) Mal aufgewacht, weil die Blase so drückte. Das erste Mal um halb Zwei und dann noch mal gegen Fünf. Ich sags euch Kinners, kommt bloß nicht in mein Alter. Es ist wirklich schlimm, wenn der eigene Körper so heruntergewirtschaftet ist, dass man nicht mal mehr ruhig durchschlafen kann.