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Jana Frey – Höhenflug abwärts: Ein Mädchen nimmt Drogen

Juli 31st, 2010

Jetzt sitz ich hier, ich armer Tor und bin nicht schlauer als zuvor. Echt schmlimm wenn man sich (immer wieder) vornimmt jedes gelesene Buch im Blog zu verwursten und dann vorm Rechner sitzt und dann doch nicht weiß was man schreiben soll. Im Grund wird nix anderes gezeigt als ein Mädchen welches langsam im die Drogensucht abrutscht. Aber als Leser des Bahnhof Zoos ist man da doch etwas verwöhnt was krasse Abstürze verwöhnt. Aber das Mädel in dem Buch war im Vergleich dazu noch so im Alltgasleber verankert das ich mich nur Fragte wann kommt der Absturz, aber bevor der so richtig kam war das Buch zuende. Trotzdem schnell weggelesen und zumindest ansatzweise fesselnd.

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Etwas übertrieben

Juli 18th, 2010

Auf RTL läuft gerade eine Reportage über Dominas und es wird gerade ein Kunde gezeigt, bei dem das Gesicht gemilchglast wurde. Aus meiner Sicht ist das etwas übertrieben, schließlich trägt der arme Mann neben einer Gesichtsmaske auch noch einen Mundknebel, also viel mehr als die Swingerclub-typische Maske.

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Luxuslärm – Nichts ist zu spät

Juli 17th, 2010

Da hat es sich ja schonmal gelohnt sich “Solitary” mitsamt Werbung anzuschauen. Denn dank der Produktinformation habe ich erfahren das die Band Luxuslärm in Kürze eine neue Single auskoppelt. Und ein kleiner Abstecher zu Youtube hat gezeigt, es handelt sich wieder mal um geile Scheiße. Wie beim letzten mal auch möchte ich neben der Musik explizit das Video loben. Bei den Zwischensequenzen fühlt man sich wieder an einen Film erinnert. Besonders die Szene mit dem Tabletten fand ich irgendwie faszinierend.

Video

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Solitary – Lass uns ein Spiel spielen

Juli 17th, 2010

Auch wenn die Milchjunkies notdürftig wieder hergestellt sind, werde ich zukünftig meine medialen Ergüsse wieder hier im Blog der Welt mitteilen, da die bisher praktizierte Zweiteilung bei einem Teilzeitblogger wie mir absolut übertrieben ist.
Den Anfang macht heute eine Sendung, die wirklich legendär sein könnte. Und das sage ich nicht nur, weil da mit Liza Li1 ein heimlicher Schwarm von mir da mitmacht. Das eigentlich geniale an der Idee von Solitary ist, das die Show die Grundidee von “SAW” im Fernsehen umsetzt. Zwar wird viel weniger Blut fließen, aber dafür müssen Menschen leiden die anderen Menschen leid zufügen, nämlich F-Promis. Die sind analog zu SAW in einem Raum eingesperrt und werden von einer Kunststimme aufgefordert Aufgaben zu bestehen. Und wer “verliert” verschwindet von der Bildfläche.
So lasset die Spiele beginnen!

UPDATE: Erkenntnis der Sendung: David Hasselhoffs Looking for Freedom ist tatsächlich ein höchst wirksames Folterelement.

  1. welcher Mann kann sich schon einer Frau widerstehen, die so schön über Masturbation singt. (Falls es jemand wissen will: das Lied heißt “Doktor, Doktor”) []
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Oktober 13th, 2008

Bei den Polizei-Dokus Fernsehen sieht man ja des öfter mal Polizisten die verdächtige Autos auf einen Autobahnparkplatz herausinken und nach erfolgter Kontrollegibt der Polizist die Anweisung: Hiermit untersage ich ihnen die Weiterfahrt bis auf Weiteres!.
Da die Polizisten i.d.R. ziemlich schnell die Autobahnraststätte verlassen und den Verkehrssünder wie einen Pudel im Regen stehe lasse, inwieweit das Fahrverbot kontrolliert wird. Wer glaubt denn, dass nicht 95% der Leute den Polizisten 30 Minuten Vorsprung gönnen und dann unbekümmert die Reise fortsetzen.

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Besitzen Sie eine Badehose die ihre Genitalien optisch Größer erscheinen lässt?

September 29th, 2008

Gerade kam bei Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit die interessante Frage: Besitzen sie eine Badehose die ihre Genitalien optisch Größer erscheinen lässt?.
Nennt mich unverdorben, aber bis zu diesem Moment war mir noch nicht einmal der Gedanke gekommen, dass Mann die Badehose als Präsentationsteller für den kleinen Freund nutzen kann. Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass Mann die Dimensionen seiner Geschlechtsorgane erst offenbaren wenn die Partnerin eigentlich nicht mehr weglaufen kann. Da haben es Frauen mit ihren zwei hervorstechenden Merkmalen schon schwerer.
Zumindest ist mir jetzt bewusst, dass alle Männer mit nicht hauteng anliegenden Badehosen kleine Penen haben.

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Highfield – Ein Festival in drei Tagen – Tag 3

August 18th, 2008

Mit letzten Kräften quäle ich mich nun dazu euch vom dritten Tag des Großereignisses zu berichten, der bereits um 12 Uhr mit dem Auftritt von Jennifer Rostock begann. Trotz der frühen Stunde haben sich schon erstaunlich viele Fans versammelt. Diese werden das frühe Austehen auch nicht bedauert haben, denn die Band hatte wirklich Feuer. Wenn auch nur für 25 Minuten :-( . Das darf im nächsten Jahr ruhig etwas mehr sein. Etwas irritiert war die Band (wie die anderen Bands des Tages ebenfalls) allerdings als immer wieder als die leeren Pfand-Becher auf die Bühne geworfen wurden. Grund dafür war, dass die Ärzte sich am Vortag haben bewerfen lassen um mit dem Pfandgeld die Aktion Viva Con Agua zu unterstützen. Das hatte den Fans so gut gefallen, dass sich daraus eine kleine Tradition entwickelt hat. Überhaupt haben die Ärzte sehr stark nachgewirkt, was man an den vielfachen Sprechgesängen hören konnte. Selbst das unsägliche Allee, Allee – eine Straße, viele Bäume das ist eine Allee wurde zu Gunsten von Pflegeleicht und Kuschelweich und Niedlich Uhh abgelöst.
Im Anschluss daran ging es ins Zelt wo Karaoke angesagt war und paar gute Amateurmusiker und ein paar Hobbysänger auf unterem Niveau das Publikum unterhielten. Danach gab es drei Nachwuchsbands, die allerdings mit weit weniger Publikum auskommen mussten. Wirklich erwähnenswert finde ich die allerdings nicht. Einzig die Science Fiction Army konnte ein wenig auffallen, da man mit einem Gorilla, einem Roboter und einer Kakerlake drei lustig hampelnde Figuren auf der Bühne hatte.
Danach hatte ich ein bisschen von Less Than Jake aus der Ferne gesehen und war doch recht angetan. Gute Musik und eine nette Bühnenshow.
Da ich etwas Angst hatte mich später bei den Beatsteaks ins Getümmel von den Wellenbrecher zu stürzen habe ich mir dann einfach mal bei Madsen die Chance ergriffen mich nach vorne zu drängeln und schaffte in der Mitte der Bühne bis zur dritten Reihe nach vorne zu kommen. Und wichtiger noch ich konnte den Platz bis zum bitteren Ende verteidigen, auch wenn das Gedränge an dort noch schlimmer war als den den Hives und den Ärzten. Aber das war es auch wert. Ich hätte nie gedacht dass Madsen so geil sein können. Vor allem der Sänger ist viel stärker als ich es ihm von den CDs her zugetraut hätte. Vor allem der Platz da vorne hat wirklich noch mal einiges ausgemacht. Wenn man so da vorne steht und sieht welchen Spaß die Band hat macht die Musik gleich doppelt Laune. Überraschenderweise war bei mir der Mitsingfaktor auch erstaunlich hoch, obwohl ich der Band vorher nur die Perfektion zuordnen konnte. Ich kann nur sagen ein absolut denkwürdiges Konzert.
Da ich mit Serj Tankian nicht wirklich etwas anfangen konnte und ich nach 70 geilen Madsenminuten komplett durchgeschwitzt war nutzte ich die Gelegenheit um mir am Merchandisingstand ein trockenes T-Shirt zu kaufen, welches gleichzeitig als Andenken dienen soll.
Nach dieser kleinen Verschnaufpause gab es mit Slut neuheimatliche Klänge zu bewundern. Zwar gab es mit einigen ruhigen, esoterisch angehauchten Liedern einige Langweiler aber sobald etwas rockiges kam wie Easy To Love kochte das Zelt, und das vollkommen zurecht.
Bevor es zum Höhepunkt des Tages kam spielte noch eine komische Folkrockband, die unter anderem An der Nordseeküste in einer englischen Version spielte und sich sicher wunderte warum das Publikum immer falsch mitsang.
Aber ich nutzte die Spielzeit lieber um mich noch einmal vor den Beatsteaks zu stärken. Und das war auch besser nötig. Denn obwohl ich in der hundertsten Reihe stand gab es um mich herum eine Reihe mithüfender, -klatschender und -gröhlender Menschen. Da lässt man sich natürlich nicht zweimal bitten und macht fleißig mit. Da der Boden knochentrocken war führte es dazu, dass bei jeder Hüpfattacke eine riesige Staubwolke aufgewirbelt wurde, deren Geschmack ich noch am nächsten Morgen beim Frühstück im Mund hatte. Einfach unglaublich. Die Show der Jungs war aber auch echt der Hammer und nun weiß ich auch warum immer gesagt wird die Jungs muss man einmal Live gesehen haben. Selbst Lieder die man im Fernsehen nicht mag vergöttert man auf dem Konzert. Übrigens wirkten auch bei dem Konzert noch die Ärzte nach, den als die Arnim die Ärzte erwähnte begann das Publikum zu skandieren Hubschrauber1 und man sah eine sichtbar verwirrte Band. Am Ende gab es noch einen kollektiven Massenstrip bei dem (fast) alle Männer auf Aufforderung der Band das T-Shirt auszogen. Auch ohne homoerotische Gefühle zu entwickeln muss ich schon zugeben, dass es ein ziemlich geiles Gefühl war mit den anderen warmen, verschwitzen Männerkörpern beim Springen zu Let Me In zusammenzustoßen.
Und damit liebe Kinder schließt sich die Akte Highfield 2008 für heute. Ich hoffe ihr habt beim Lesen dieser Artikelserie zumindest ein Prozent des Spaßes gehabt, den ich an diesem Wochenende hatte.
Gute Nacht und auf Wiedersehen.

  1. zur Erklärung: die Ärzte hatten am Vortag erklärt fortan unter dem Namen Hubschrauber aufzutreten []
Autor: flash| Tags: , , ,
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Highfield – Ein Festival in drei Tagen – Tag 2,5

August 18th, 2008

Weiter geht es mit dem Bericht aus der Todeszone. Wie bereits schreib standen The Hives auf dem Programm und der flash hatte einen Super Platz in der Mitte der Bühne und nicht weit hinten. Außerdem habe ich noch eine super Timo-Beil-Hand aus Werbeartikel zugeworfen bekommen1 und wurde mit Multivitaminsaft abgeduscht. Als dann die Hives die Bühne betraten machte die Todeszone ihren Namen alle Ehre. In dem Moment wurde auch meine These Musik ist ein Kampfsport vollends bestätigt. Die Menschenmassen drängten nach vorne als ob es kein Morgen gäbe. Und es stellte sich heraus, dass meine Position anscheinend der imaginäre Zielpunkt aller Poger war. Also hieß es langsam den Rückzug in ruhigere Gewässer einzulegen. Am Ende war ich etwa einen Meter vor dem Wellenbrecher. Dort hatte man die pogenden Idioten vor sich und trotzdem noch eine gute Masse mitgehender Fans bei sich. An dieser Stelle hat das Konzert richtig Laune gemacht, denn die Hives haben wirklich ordentlich gerockt. Ein weiterer Positiver Nebeneffekt der Stelle war, dass vor mir ein paar Mädels standen, und man sich durch die Bewegung in der Enge regelmäßig, um nicht zu sagen pausenlos, berührte. Das ist wesentlich erotischer als das lieblose Abgetastet werden an den Eingängen. Bereits nach dem zweiten Lied war ich komplett durchgeschwitzt und über jeden Hauch nicht verschweißter Luft unendlich dankbar. Auch wenn das jetzt alles recht negativ klang, muss ich sagen dass sich die “Qualen” absolut gelohnt haben, denn die Hives in den euphorischen Massen zu genießen war ein absolut geniales und einzigartiges Erlebnis.
Den Schlusspunkt des Abends setzten Die Ärzte, welche nach den T-Shirts zu urteilen auch die mit Abstand beliebteste Band des Festivals waren. War es bei den Hives schon voll, wurde es bei den Ärzten rammelvoll. Vor allem da ich nach den legendären Hives so ausgepowert war, fehlte mir in dem dichten Gedränge am Ende die Kraft mich gegen die Massen zu behaupten und immer weiter gegen Außen abdrängen ließ. Aber auch so waren die Ärzte ein Erlebnis! Ein Publikum welches absolut mitging. Es war schon beeindruckend mitanzusehen, wie die Nebenleute volles Inbrunst die Texte mitsangen. Insgesamt fühlte ich mich auch ein wenig an Medizin nach Noten erinnert. Geschätzte fünf Millionen Menschen tanzten dieselbe Übung nach. Und ich war einer von ihnen! War schön schön einmal diese Giganten der deutschen Musikszene mal live zu erleben. War zwar nicht ganz so rockig wie bei den Hives, dafür hatten die Ärzte das Publikum wesentlich besser im Griff.

  1. Falls die jemand haben will, bitte melden. []
Autor: flash| Tags: , , ,
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Rentner rocken richtig

Oktober 14th, 2007

Kann mir mal jemand erklären, warum gestandenen Blas- und Volksmusikfans gegen ihre konservativen Gewohnheiten verstoßen, sobald der Sonntagsfilm im öffentlich-rechtlichen Fernsehen läuft? Musste ich doch heute tatsächlich beobachten, wie ein Vertreter dieser Gruppierung den Fuß zum Rhythmus von Rock- und Technomusik auf und ab bewegte. Man fühlte sich offenbar sicher und unbeobachtet, als man die Beine weit unter den Kaffeetisch streckte. Vor einiger Zeit galt der Sound noch als “Hotten-Totten-Musik” und nun löst Whale mit “Hobo humpin´ slobo babe” wohl bald Semino Rossi ab oder wat? Versteh´ einer die “Alten”.

Autor: schlawinski| Tags: , ,
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Schiss inne Büx

Oktober 7th, 2007

Da zappt man wahllos durchs Programm und erliegt fast einem Herzinfarkt, als das DSF-Logo ober rechts erscheint. Was´n da los? Brüllende Kriegstänzer, die mich stark an die Spartaner aus dem Film 300 erinnern. Ich muss ja zugeben, bei der aktuell laufenden Rugby-WM in Frankreich, können einem schon diverse Schauer über den Rücken laufen. Gerade eben dieses furchteinflößende Vorspiel names Haka (Kriegstanz der MÄori) ist ein geniales Schauspiel.

Autor: schlawinski| Tags: ,
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