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Sätze, die Frauen nie hören wollen

Mai 10th, 2008

Heute habe ich mir beim gemeinsamen Einkauf mit einer leibhaftigen Frau einen richtig bösen Faux-Pas geliefert.
Sie: Findest du nicht, dass dieser Ausschnitt zu tief ist?
Ich: Ne, das geht schon. In deinem Alter sind die Brüste sowieso schon nach unten gewandert.
Wären wir nicht in der Öffentlichkeit gewesen, wäre nicht nur ihr Blick tödlich gewesen. Dabei wollte ich doch nur ne lustige Bemerkung machen.
Zumindest muss ich sagen, dass das ne richtig gute spontane Reaktion war.

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unscheinbar

Mai 9th, 2008

Ich bin ja so unscheinbar, das selbst der Busfahrer an mir vorbeigerauscht war als ich an der Haltestelle stand.

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Weiter verwenden?

Mai 8th, 2008

Heute wäre mir fast der Super-GAU passiert. Da schüttele ich fröhlich die Barthaare meines elektrischen Rasiers aus, als sich plötzlich der Rasierkopf löst und herunterfällt. Nicht so schlimm mag man meinen, wenn man nicht weiß, dass dieses direkt über der Kloschüssel geschah. Dank meiner katzenschnellen Reaktion konnte ich zum Glück gerade noch verhindern, dass der Rasierkopf hineinfiel.
Was hätte ich allerdings machen sollen, wenn das Ding hineingefallen wäre? Dank erostischer Gummihandschuhe hatte ich den Rasierkopf sicher wieder herausfischen können, allerdings wüsste ich nicht ob ich den Rasierer noch mal an meinen Hals lassen würde. Einmal unter heißem Wasser ausgespült müsste es durchaus wieder gebrauchfähig sein, aber wer weiß schon ob nich eine einsame Kolibaktiere daran überlebt hat und dann auf die durch das Rasieren angegeriffene Haut überspringt und erst eine kleine Pustel verursacht, die langsam wächst und zu einer riesigen, eiteruntersetzen Fläche im Gesicht anwächst. Sowas will man doch nicht riskieren! Mal ganz vom Ekelfaktor beim Rasieren abgesehen, wenn man weiß wo sich der Rasierer schon überall herumgetrieben hat.

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Eine zum Preis von Acht

Mai 7th, 2008

Als Single ist man ja häufig im Nachteil, weil man die günstigen Großpackungen oftmals nicht kaufen kann, da deren Inhalt verfallen würde bevor ich diesen aufbrauchen könnte. Gott sei Dank gibt es auch Großpackungen, welche nicht zeitnah aufgeraucht werden. Beispielsweise Zahnbüstenköpfe. Im Supermarkt kostet ein Doppelpack zwischen 8 und 10 Euro. Ganz schön happig. Aber Im Internet gibt es 8er-Packs für 15 €. 3 Euro Versand dazu und schon hat man nicht nur ein Schnäppchen gemacht sondern genug Zahnbürstenköpfe bis an sein Lebensende.
Es sei denn man heißt flash. Dann erwirbt man zwar 8 Zahnbürstenköpfe, packt den ersten Zahnbürstenkopf auf die Zahnbürste und putzt bis dieser dann bis die Indikatorborsten das Ende der Lebenszeit des Zahnbürstenkopfes anzeigen. Und dann fängt das Problem an: Wo sind die anderen sieben Zahnbürstenköpfe? Ich habe echt keine Ahnung. Die ganze Wohnung ist schon auf den Kopf gestellt und nicht gefunden. Da habe ich hetzt 8 gekauft und kann nur eine nutzen. Argh.

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Er lief, schwitzte und belegte Platz 589

Mai 6th, 2008

Am Vortag des großen Rennens reiste ich an. Motiviert bis in die Haarspitzen, um mich der Herausforderung zu stellen, den Halbmarathon in Leipzig zu finishen. Zugegeben, in Sachen Trainingsvorbereitung gelang es mir nicht immer die nötige Selbstdisziplin zu generieren und aus diesem Grunde war ein gewisses Maß an Skepsis durchaus vertreten. Im Vorfeld lief ich 2x die Woche jeweils 8 km in lockerem 5min Durchschnittstempo pro Kilometer. Würde ich diesen Speed über die gesamte Distanz von gut 21 km duchhalten, wäre ich meinem Ziel von 1:50:00 h sehr nahe gekommen. Soweit die Theorie. Erfahrungsgemäß sollen aber die letzten Kilometer ja die schwersten sein und schon so manchem Läufer die Säure in die Beine getrieben haben. Eine Woche vor dem großes Rennen wagte ich mich dann an die 14km Distanz. Ergebnis: locker & lässig durchgehalten – das sogar mit einem letzten Sprintkilometer in knapp 4min. Mit dem Wissen dieser Reserven ging es am 20.04.2008 nun also an den Start. Am Vortag holte ich mir noch einen Chip zwecks elektronischer Zeitmessung, damit ich auch in allen erdenklichen Ergebnislisten auftauche. Welch ein Druck :-) . Anschließend ging es auf die Nudelparty, um den Närhstoffhaushalt zu stabilisieren und um mit Gleichgesinnten über das bevorstehende Abendteuer zu philosophieren.
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Autor: schlawinski| Tags: ,
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dieses Kribbeln am Bauch

Mai 5th, 2008

So langsam hat der Sommer uns wieder. Und das ist auch gut so! Und so habe ich den gestrigen Tag mal genutzt und mich ein wenig an die frische Luft begeben. Genauergesagt habe ich mich auf den Balkon bewegt und dort gelesen um zumindest ein wenig Farbe abzubekommen. Um rundum Braun zu werden habe mich dabei sogar meines T-Shirts entledigt1. Und es hat gar nicht lange gedauert bis mein gut getarntes Sixpack sich spontan von weiß in rot umfärbte. Gott sei dank habe ich es rechtzeitig bemerkt und bin schnell wieder in meine Höhle geflohen.
Zum Glück ist es kein ausgewachsener Sonnenbrand, aber trotzdem habe ich jetzt ein Kribbeln am Bauch. Jetzt müsste ich mich nur noch entscheiden können, ob dieses ein angenehmes Gefühl ist.

  1. Das ist die Stelle, an der die Damen eksatisch kreischen sollten []
Autor: flash| Tags: , ,
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tschechisch

Mai 4th, 2008

Schlimmer kann es doch garnicht laufen. Ich gehe nichtsahnend zu einer Infoveranstaltung und stelle plötzlich fest, dass es sich um einen Tschechisch-Kurs handelt. Und dann kommt der Lehrer, so ein kleiner Typ Marke unsympatischer, furcheinflößender Wadenbeißer, herein und kündigt an eine Kontrolle des Wissensstandes durchzuführen. Da ich vor 5 Minuten nicht mal wußte reicht schon das um mich in Panik zu versetzen. Nach schlimmer, dass er jeden Schüler einzeln an die Tafel bittet. Kleines Detail am Rande, es gibt physikalisch keine Tafel, weshalb der Lehrer einfach mit der Kreide auf die 70er-Jahre Blümchentapete ein großes Rechteckt gezeichnet und den Innenbereich als Tafel definiert. Und dann ging es auch schon los und der erste “Glückliche” durfte an die Tafel und wurde rund gemacht, weil er irgendwelche Striche nicht oderdentlich zeichnete. Ich versank derweil weiter in meinem Stuhl und war froh wie selten plötzlich zu erwachen.
Bleicben nur zwei Fragen: Geht das schon als Albtraum durch? und Kann ich unbewusst tschechisch sprechen?. Immerhin konnte der von mir im Traum erschaffene Tyran eines Tschechislehrers zwangsläufig perfektes Tschechisch.

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Zu blöd die eigene Unterschrift zu fälschen

Mai 2nd, 2008

Manchmal frage ich mich schon, wie ich geschafft habe einen akademischen Abschluss zu erlangen oder überhaupt nur die vierte Klasse zu überstehen. Heute beispielsweise hielt ich meine neue Plastikkarte in der Hand und wollte diese auch umgehend unterschreiben. Eigentlich kein Problem, hätte ich beim vierten Buchstaben nicht einen Haken zuviel gemacht. Da sieht die eigene Unterschrift natürlich nicht mehr aus wie die eigene. Bin ich doch glatt zu Blöd meinen eigenen Namen zu schreiben. Und jedes blöde Schulkind kann nicht nur die eigene Unterschrift sondern auch die Unterschrift in Perfektion zu Papier bringen.
Da man so eine falsche Unterschrift auch nicht wegkillern kann werde ich die Karte einfach mal beiseite legen und in 3 Wochen einmal nachfragen wann diese denn bei mir eintrifft. Irgendwie habe ich keine Lust die 15 Euro für eine neue hinzublättern.

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Küchenregeln

April 29th, 2008

Ich denke es gibt kein besseres Pseudonym für Chaos als die WG-Küche. Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Wenn ich die Gemeinschaftsküche betrete habe ich manchmal das Gefühl ein modernes Kunstwerk zu betrachten. In dem Moment bin ich immer wieder versucht mal die 99 Thesen der Küchensauberkeit an die Wand zu nageln. Auch wenn ich die 99 noch nicht zusammen habe ist zumindest schon der Anfang gemacht:

  1. Der Müll bringt sich nicht alleine raus – wirklich!
  2. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass sauberes Geschirr außerhalb des Geschirrspülers in sogenannten Schränken sauber bleibt.
  3. Lebensmittel halten bedeutend länger, wenn man diese in den Kühlschrank stellt.
  4. Der Küchentisch ist nicht die Ablage für dreckiges Geschirr.
  5. Das Geschirr wird schnelle sauber, wenn man den vollen Geschirrspüler mit einem Tab füttert und anschaltet.

Da fehlen zugegebenermaßen noch 94 Punkte. Aber ich wette unter meinen Lesern gibt es noch einige, welche sich die Küche teilen müssen oder mussten und noch einiges ergänzen können.

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Rasierer, Zahnbürste oder Handy benötigt?

April 26th, 2008

Wie einige Bloggerkollegen auch ist bei uns Glühweinjunkies ein Paket mit Zahnbürste, Rasierer und Handy eingetrudelt1. Da wir es nicht brauchen können2 geben wir es gerne an unsere Leser weiter. Wenn es der Platz noch hergibt packen wir zusätzlich eine Junkietasse3dazu.
Alles was ihr dafür tuen müsst ist bis Dienstag Abend hier einen Kommentar zu hinterlassen und euer Interesse zu bekunden.4

  1. Das heißt wir sind ein ganz dolle wichtiger Blog ;-) []
  2. Was nicht heißen soll, dass wir uns nicht rasieren und nicht die Zähne putzen. []
  3. auch als Zahnputzbecher zu verwenden []
  4. Bei mehreren Interessenten entscheidet das Los. []
Autor: flash| Tags: , ,
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