November 23rd, 2009
Hotels können schon unmenschliche Qualen verursachen. So muss ich jetzt hungernd im Bett liegen und mit geifernden Zåhnen auf die offen aufgebaute Minibar schauen. Das Wasser für 3,50 Euro lässt mich zwar kalt, aber die völlig überteuerten Chips üben eine magische Anziehungskraft auf mich aus.
Wünscht mir die Kraft zu widerstehen!
November 18th, 2009
Schön: Eine Stunde früher aufstehen, duschen und sich im Anschluss daran nass aber glücklich noch mal für 45 Minuten ins Bett mümmeln.
November 17th, 2009
Seid ihr auch gerade klamm in der Kasse und wollte euch trotzdem mal wieder so ordentlich alkoholisieren? Dann habe ich ne super Tipp für euch. Träumt euch einfach euer Zechgelage zusammen und wacht auf bevor es ans zahlen geht. Dabei spart ihr euch nicht nur die 35 € für das Bier, sondern auch die 400€ und 3 Punkte für das Fahren unter Alkoholeinfluss. Und nen Kater habt ihr am nächsten morgen auch nicht.
November 15th, 2009
Angeregt durch die aktuelle Diskussion mal ein Beitrag den ich sowieso schon lange mal schreiben wollte. Also nicht, dass ihr jetzt denkt ich hege Suizidgedanken, eher im Gegenteil. Wenn ich von Selbstmorden höre sage ich mir immer: Ne, das wäre nix für mich. Nennt mich eine Pussy, aber ich kenne echt keine Art des Suizides, die ich mir auch nur annähernd als praktikabel vorstelle.
- Pulsadern aufschneiden – Da kann ich nur sagen dolle Aua. Dafür bin ich einfach zu zimerlich.
- Vergiften – Klingt ja auf den ersten Blick ganz Pussytauglich, schließlich ist es schmerzfrei. Allerdings hab ich da Zeit zwischen Einnahme der Tabletten und friedlichem Einschlafen mein Problem. Da hat man Zeit sich die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen und den Schritt bedauern. Dann kotzt man alles wieder aus und hat nix gewonnen.
- Erhängen – So langes Röcheln ist nix für mich.
- Von etwas springen – Für mich ist ja schon nen Karussell zu aufregend. Da würde ich den Sturz sofort nach den Abprung bereuen. Außerdem ist es bestimmt nicht schön, wenn man blöd aufkommt und nicht sofort Tod ist.
- Vor den Zug werfen – Geht zwar definitiv schnell, aber beim Warten auf den Zug macht man sich wieder zu viele Gedanken.
- Erschießen – Geht schnell, aber ich bin etwas zu Oldschool und möchte, dass mein Hirn im Kopf bleibt.
So mehr Arten fallen mir auf den Schnelle nicht ein, aber es sollte ausreichen um zu zeigen, dass Selbstmord in der Durchführung nicht so prickelnd für mich ist. Mal ganz davon abgesehen, dass ich irgendwie nicht auf die Reihe bekomme wie es sein wird wenn man nicht mehr ist. Nie mehr denken, fühlen, sehen – unvorstellbar.
November 13th, 2009
Wisst ihr eigentlich wie man einen Ossi erkennt?
Ganz einfach: Ladet ihn zum Pokern ein und schaut, wie er seine Chips stapelt. Baut er eine Mauer ist er ein Ossi (siehe Foto).
An dem Abend hatte ich mich trotz eines satten Gewinns von 13 Euro wie ein großer Verlierer, da ich anfangs ne Mörderglüchssträhnehatte und 28 Euro im Plus war. Und am Ende habe ich dann gespielt, als wäre ich Gott persönlich und war nur noch deprimiert, weil mir die Chips nur so aus den Fingern verschwanden.
November 11th, 2009
Wahrscheinlich ist der ein oder andere Glühweinjunkie schon mal morgens aufgewacht und konnte sich an nichts besonderes erinnern kann was am Abend zuvor passiert war, außer dass man das ein oder andere Gläschen Glühwein getrunken hat. Und irgendwann kommen dann Freunde und erzählen was man als alkoholisierter Glühweinjunkie so alles getan hat: Begonnen beim im Kreis kotzen, Tänzen auf Tischen oder auch dem verliebten schmusen mit einem Stinktier. Aber an all das soll sich der geneigte Glühweinjunkie nicht erinnern können, weil er einen Filmriss erlitten hat.
Ganz falsch. Der Glühweinjunkie erinnert sich an all das nicht, weil es nie geschehen ist! Vielmehr waren die “Freunde” nur so betrunken, dass sie sich die Geschichten rund um den Glühweinjunkie zusammenphantasiert haben. Jawoll. Nur ein Video kann das Gegenteil beweisen.
Wie ihr euch natürlich denken könnt, sind Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Glühweinjunkies nur zufällig.