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Ascherlebener Tageblatt

Spammer kennen meine Nachbarin nicht

Januar 29th, 2009

Spammer kennen meine Nachbarin nicht. Definitiv! Warum würden sie sonst folgendes anbieten: Private Nacktfotos von deiner der Nachbarin?.
Nicht jede Nachbarin ist eine heiße Braut. Auch Nachbarinnen können über 50 und faltig sein. Und davon braucht es nun keine Nacktfotos.

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Präventive Note To Myself

Januar 29th, 2009

Unter der Woche nicht mehr eine halbe Flasche Wodka plus drei Gläser Kräuterschnaps plus 2 Bier trinken. Selbst wenn der nächste Termin erst um 13 Uhr im Kalender vorgemerkt ist.
Außerdem in der o.g. Konstellation einen Papierkorb mit frischer Plastetüte neben das Bett stellen.

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Beamtenmikado

Januar 27th, 2009

Mittlerweile ist die tägliche Fahrt mit dem Bus zur arbeit für mich schon zur absoluten Routine geworden. So weiß ich auch welche 3 Hanseln mit mir am selben Ziel aussteigen wollen. Und sie kennen mich ebenso.
Dadurch kommt es zwischen uns zum täglichen Spiel vom Beamtenmikado, wer sich zuerst bewegt verliert. In diesem Falle wer zuerst die Haltewunschtaste betätigt verliert. Ich weiß nicht ob die anderen das genauso sehen, aber es sieht ziemlich danach aus, wenn sie sich hilflos danach umschauen ob nicht jemand anderes die Taste drückt. Und ich werde immer besser in dem Spiel.

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37 Paar

Januar 25th, 2009

Bei der alltäglichen Hausarbeit gibt es Dinge die man weniger gerne und Dinge die man nur höchst ungern macht. In die letztere Kategorie zählt definitiv das Zusammenlegen von gewaschenen Socken. Ok, das Zusammenlegen ist eigentlich eine höchst simple Tätigkeit, welche mich vor keine großen Herausforderungen stellt, gäbe es nicht erst die Herausforderung die zueinander passenden Socken zu finden. Aus diesem Grund greife ich auch zu Trick 17 und werfe alle gewaschenen Socken unsortiert in ein Fach meines Kleiderschrankes1.
Heute war wieder einer der Tage an denen ich mich der schweren Aufgabe des Sockensortierens widmen musste. Zum einen quoll das Schrankfach über und viel wichtiger: ich hatte keine paarigen Socken mehr. Also den Sockenhaufen aufs Bett geworfen und sortiert was das Zeug hält. Klingt einfach ist es aber nicht, wenn man bedenkt, dass mein Sockenbestand in etwa zu 80 % aus einmaligen Sockenpaaren besteht2. Und spätestens wenn man ein Sockenmuster in fünf verschiedenen Blautönen besitzt kann man echt wahnsinnig werden. Aus diesem Grund nehme ich mir auch jedes Mal beim Sockensortieren vor die alten Socken zu verbrennen und mir 40 identische Paar Socken zuzulegen.
Heute habe ich insgesamt 37 Paar Socken erfolgreich zusammengeführt und damit zumindest da halbe Sockenfach geleert.

  1. Wer schon mal was mit Informatik zu tun hatte weiß, dass dieses Verhalten höchst irrational ist der Aufwand von Sortieraufgaben mit zunehmender zu sortierender Menge nicht linear wächst []
  2. d.h. ich habe nur ein paar dieses Sockenmusters. []
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Tomaten schälen

Januar 24th, 2009

Dieser Beitrag kommt sozusagen Live aus der Küche, denn in diesem Moment bin ich gerade dabei ein Bauernfrühstück nach dieser Anleitung zuzubereiten. Da momentan die Kartoffeln gerade vor sich hinköcheln habe ich einen Moment Zeit euch darüber zu berichten, dass ich heute etwas gemacht habe von dem ich gestern noch nicht einmal wusste, dass man das überhaupt machen kann: Tomaten schälen.
Nennt mich Küchenbanause erster Güte, aber wer hätte gedacht, dass man den roten, holländischen Wasserkugeln die Haut abziehen kann. Faszinierend.
Und jetzt drückt mir die Daumen. Ich muss die Eier aufschlagen.

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Passend zum Abendessen

Januar 17th, 2009

Das schöne am Abendessen vor dem Computerbildschirm ist, dass man gleich vom Spam zum abnehmen motiviert wird.
Absender: Deine feine Taille – hier
Betreff: Re:Verbrenne das Fett sofort

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Phantomvibrieren

Januar 16th, 2009

Der Phantomschmerz bei amputierten Körperteilen ist mittlerweile wohl hinlänglich bekannt. Aber gibt es auch so etwas wie Phantomvibrieren bei ausgeschaltetem Handy? Zumindest hatte ich heute auf der Heimfahrt von der Arbeit das Gefühl, das in der Brusttasche meines Hemdes das Handy vibriert. Wahrscheinlich wollte ich mich nur wichtig fühlen.

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Ich liebe ihn nicht, trotzdem gehe ich mit ihm ins Bett

Januar 15th, 2009

Gemeint ist natürlich mein Rasierer. Denn wo ich jetzt im Winter nachts das Fenster angekippt lasse ist es morgens ziemlich kalt in meinem Zimmer. Und damit kühlt auch mein Rasierer über Nacht ziemlich stark ab, was meine zarte Haut nun gar nicht mag1. Deswegen nehme ich beim ersten aufwachen am Morgen meinen Rasierer noch kurz zum Kuscheln mit ins Bett.

  1. nennt mich ruhig Memme []
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Nicht mehr an die Arbeit gewöhnt

Januar 13th, 2009

Kaum ist man mal 4 Wochen im Urlaub, hat man sich schon komplett von der Arbeit entwöhnt. Bestes Beispiel: Mein Nacken ist durch den Hemdkragen schon komplett durchgeschuffelt. Die Hornhaut an dieser Stelle hatte sich anscheinend schon komplett zurückgebildet.

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Forstituierte auf dem Straßenstrich

Januar 12th, 2009

Als ich mich heute morgen in der Kälte auf den Weg zur Arbeit machte und mir an der Bushaltestelle beinahe die Ohren abfror1 kam in mir unweigerlich die Frage auf, wie denn der Straßenstrich auf diese Temperaturen reagiert?
Dick anziehen können sich die die Damen ja nicht, da sie sonst nicht ordentliches präsentieren zu können. Und als leicht bekleidete Damen ist diesen doch sicher schnell so kalt, dass sie für ein paar Minuten im warmen Auto sicher liebend gerne auf die Entlohnung verzichten würden. Egal wie man es dreht und wendet, so richtig lukrativ ist das Wetter für die Damen vom Straßenstrich bestimmt nicht.
Ich vermute mal stark, dass hier niemand aus eigener Erfahrung berichten kann wie es zu dieser frostigen Jahreszeit dort zugeht, oder?

  1. laut Thermometer waren es minus 23 Grad []
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