Projekt 52 (48) – Der Fehler in der Matrix
Eigentlich heißt das dieswöchige Thema beim Projekt 52 ja Da stimmt was nicht, aber ich habe es mal in der Fehler in der Matrix umgetauft, da ich dieses Bild eigentlich unabhängig vom Projekt geschossen habe und nur der Zufall das Thema passend dazu gestaltete.
Heute Abend ist mir nämlich aufgefallen, dass sich im mein iPod im Fenster der Busscheibe spiegelt. Gut das ist an und für sich kein Teufelszeug. Was mich allerdings zutiefst beunruhigt ist die Tatsache, dass wenn man die Vorderseite des iPods in einem Winkel von mehr als 90 Grad an die spiegelnde Oberfläche hält. Da die iPod-Oberseite damit vom Spiegel abgewandt sollte nach meinem gesunden Menschenverstand diese Oberseite nicht mehr im Spiegel sehen können. Kann man aber doch. Warum auch immer?
Hat eigentlich jemand verstanden was ich sagen wollte?





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November 25th, 2008 at 9:59 am
Das hat nix mit Fehlern in der Matrix zu tun, sondern ist deinem phänomenalen visuellen Gedächtnis geschuldet! Dein Gehrin “weiß” wie der iPod aussieht und stückelt das noch hinten dran!
(oder aber es ist die normale Spiegeleigenschaft)
November 25th, 2008 at 6:29 pm
Erwischt. Du versuchst den fehler zu verschleiern. Du bist selber Teil der Matrix.
Aber wenn das nur mein Hirn wäre würde man es doch nicht auf dem Foto sehen.
November 26th, 2008 at 10:35 am
Du vergisst die mystische Quantenverschränkung zwischen deinen Hirnzellen und den Speicherzellen der Speicherkarte in der Kamera.
November 28th, 2008 at 3:05 pm
Das liegt daran, dass sich der Bus bewegt! Das reflektierte Licht braucht deshalb länger und darum kannst Du quasi “um die Ecke sehen”!!
Also vergiss das alberne “Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel” was uns die Lehrer vorgaukeln wollten – die sind alle Teil der M.!
November 29th, 2008 at 5:32 pm
@cimddwc
In Quantenphysik bin ich nicht wahnsinnig fit, aber heißt es nicht dass Information beim Lesen unwiederbringlich verloren sind. Demnach dürfte es doch Informationen die vom iPod zu meinen Auge gehen nicht weiter zur Speicherkarte wandern.
@Blog-abfertigung Nürnberg
Ich habe das Phänomen je erfolgreich anhand eines statischen Spiegels nachgestellt.
November 29th, 2008 at 6:50 pm
Das mag in der Wissenschaft so sein, aber die Mist– äh, Mystik kümmert sich darum ja nicht.