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Wildunfälle

Da sich Autos bekanntlich ziemlich schnell Fortbewegen muss man als Fahrer bei unvorhergesehenen Situationen instinktiv reagieren. Um optimal reagieren zu können sollte man alle möglichen Gefahrensituationen mal im Geiste durchgehen. Heute habe ich mich mal den potentiellen Wildunfällen gewidmet.
Klar sollte sein, dass man bei Elefanten immer ausweicht. Bei einem Wildschwein bremst man, löst aber kurz vor dem Aufprall die Bremse (Damit sich die Fahrzeugfront wieder hebt und somit das Tier noch vorne gestoßen wird und nicht über die Motorhaube rutscht). Bei nem niedlichen Hoppelhasen bremst man einfach was das Pedal hergibt. Schlangen hingegen kann man einfach überfahren.
Was aber macht man bei einem Igel. Anhalten und den Igel von der Straße holen ist eine ziemlich dumme Idee. Aber drüberfahren ist ja auch schlecht, da durch die spitzen Stacheln ja die Reifen platzen.

Trackback | Autor: flash| Tags: , , ,

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  • 4 Antworten to “Wildunfälle”

    1. Marco sagt:

      Ich habe einmal eine Katze mit dem Frontspoiler rund 20 Meter durch die Luft katapultiert. Gut, die war nicht wild. Weder vor dem Versuch, die Landstraße noch vor dem mit rund 100 km/h herannahenden Marco zu überqueren, noch danach. Aber immerhin ein Tier. Aber keine Panik, der Frontspoiler ist zum Glück nicht kaputt gegangen. ;-)

    2. Cait sagt:

      Ekelhaft, wenn es einem nicht mal leid tut, wenn man ein Tier überfährt und dann auch noch widerliche Scherze darüber reißt. Aber wenn es ein kleines Kind ist, dann ist das Geschrei wieder groß. Nein, ich befürworte nicht, dass kleine Kinder überfahren werden oder üble Witze darüber gerissen werden, aber ich würde mich über ein wenig mehr Respekt vor dem Leben im Allgemeinen freuen.

    3. opatios sagt:

      Wildunfälle sind auch kein Thema, über das man Witze macht. Mal ganz davon abgesehen daß man dabei ein Tier totfährt oder schwer verletzt, trägt auch das Auto dabei oftmals nicht ganz unbedeutende Schäden davon.
      Gerät man durch den Zusammenprall mit einem großen Tier aus der Spur und landet im Graben, an einem Baum oder in einem entgegenkommenden Auto, wirds lebensgefährlich…

      Ganz ohne Witz: Kann man vor einem kleinen Tier (Hase, Igel, Katze, Fuchs) nicht gefahrlos anhalten, dann muss es sein: Lenkrad festhalten und drüber. Vollbremsung nur wenn keiner hinter einem fährt.
      Ausweichen bei hohem Tempo ist gefährlich, gerät man ins Schleudern ist der Abflug in den Graben nicht weit.
      Bei großen Tieren gilt natürlich: Bremsen was geht. Reicht es nicht und läßt der Verkehr kein Ausweichen zu, sollte man sehen daß man das Vieh mittig erwischt, sonst fliegt man mit dem Auto anschließend sonstwohin.

    4. flash sagt:

      Ich denke mal man kann über alles Witze machen, selbst über Hitler. Trotz der Scherze hat wohl niemand ein wirklich Interesse oder auch nur einen Hauch Freude daran irgend ein Tier oder Menschen zu überfahren.

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