August 31st, 2008
Das Fuck You des Jahres geht uneingeschränkt an den beschissenen Thunderbird. Das bescheuerte Mailprogramm hat es doch tatsächlich fertig gebracht meinen kompletten Posteingang zu löschen und das unwiederbringlich. Echt ne super Leistung.
Tipps für neue Mailprogramme werden Dankend angenommen.
August 26th, 2008
So langsam glaube ich den Pokerkoffer habe ich mir umsonst geholt. Denn meine Spielgefährten haben mich zu ihrem kollektiven Feindbild erklärt. Und das nur weil ich angeblich zuviel Glück habe. Nur weil ich jetzt in den letzten beiden Spielen erst mit 6, 7 mitgehe und dann die Straße floppe und zwei Mitspieler All-In gehen. Und dann im letzten Spiel gehe ich mit 5,6 mit floppe zwei Paare und gehe All-In. Der letzte Mitspieler hat eine Straße gefloppt, callt und ich habe dann auf dem River die dritte Fünf und das damit siegreiche Full House. Und jetzt sind alle eingeschnappt, weil ich ja “immer” so viel Glück auf dem River habe. Dabei habe ich seit März doch auch schon an zwei Abenden Verlust gemacht.
August 26th, 2008
Auch wenn ich ja selber nicht ganz Artfremd bin muss ich mal über die firmeneigenen ITler meckern. Da Kollege1 gerade im wohlverdienten Urlaub ist frage ich beim ITler des Vertrauens per E-Mail nach wieweit eine Genehmigung ist.
Seine Antwort: Das habe ich Kollege 1 geschrieben. Ich glaube aber ich habe eine Abwesenheitsnotiz erhalten.
Jetzt weiß ich auch warum man die ITler in ein extra Gebäude mit speziellen Eingangskontrollen gesteckt hat. Ich war echt kurz davor das Büro des ITlers aufzusuchen, diesen an der Krawatte zu packen und wütend gegen den Tisch zu werfen und dabei mit all meiner Cholerik in der Stimme zu fragen: UND WAS HAST DU DEM KOLLEGEN 1 GESCHRIEBEN. Es ist wirklich grausam welche blöden Antworten hochintelligente Menschen geben können.
August 25th, 2008
Die Wiedererstarkung der Weltmacht Russland hat anscheinend auch Auswirkungen auf die bayrische Provinz. Denn die Russen bzw. russischstämmigen Menschen haben nahezu ein Monopol auf Zwei Berufe. Für die Frauen ist das der klassische Kassenjob im Supermarkt und Männer betätigen sich als Busfahrer.
Heute bin ich auf ein Prachtexemplar eines russischen Busfahrers gestoßen, welcher so machtbewusst war, dass er einem einsteigenden Jugendlichen verbot seinen MP3-Player zu hören. Der sichtlich verstörte Jugendliche konnte nur ein verängstliches A..A..Aber hervorstammeln, das aber durch ein resolutes ausstellen schnell verstummte. Und dann trotte der verschüchterte Junge nach hinten in den Bus und haderte Kopfhörerlos mit seinem Schicksal.
August 24th, 2008
Es ist schon schier unglaublich mit welchen Blödsinn dank des Internets seine Wochenenden verbringen kann. Gestern habe ich in etwa 6 Stunden damit zu vollbringen den idealen Pokerkoffer für mich zu finden. Der soll nicht zu teuer sein, aber noch trotzdem Chips bieten welche gut in der Hand liegen. Solche billigen Plastedinger verderben einem schließlich vollkommen den Spaß. Außerdem muss die Verteilung der Chips auf die Werte stimmen und es sollte möglich sein Chips in allen erdenklichen Farben später nachzukaufen. In Anbetracht der vielfältigen Auswahl steckt da ein wirklich großer Entscheidungsaufwand dahinter.
Wie viel einfacher wäre es doch früher gewesen. Da ging man in des Pokerwarenfachgeschäft seiner Wahl, hätte ein paar Chips in die Hand genommen und sich dann binnen Minuten entschieden. Dafür ist man heute als mündiger Verbraucher bestens über das gekaufte Produkt informiert. So weiß ich, dass meine Chips statt in China in Afrika gefertigt werden, keine Farbabweichungen besitzen und eine Fehlerquote von nur 3% aufweisen. Früher war vielleicht nicht alles besser, aber das Einkaufen gestaltete sich trotz weniger Informationen um einiges einfacher.
August 18th, 2008
Mit letzten Kräften quäle ich mich nun dazu euch vom dritten Tag des Großereignisses zu berichten, der bereits um 12 Uhr mit dem Auftritt von Jennifer Rostock begann. Trotz der frühen Stunde haben sich schon erstaunlich viele Fans versammelt. Diese werden das frühe Austehen auch nicht bedauert haben, denn die Band hatte wirklich Feuer. Wenn auch nur für 25 Minuten
. Das darf im nächsten Jahr ruhig etwas mehr sein. Etwas irritiert war die Band (wie die anderen Bands des Tages ebenfalls) allerdings als immer wieder als die leeren Pfand-Becher auf die Bühne geworfen wurden. Grund dafür war, dass die Ärzte sich am Vortag haben bewerfen lassen um mit dem Pfandgeld die Aktion Viva Con Agua zu unterstützen. Das hatte den Fans so gut gefallen, dass sich daraus eine kleine Tradition entwickelt hat. Überhaupt haben die Ärzte sehr stark nachgewirkt, was man an den vielfachen Sprechgesängen hören konnte. Selbst das unsägliche Allee, Allee – eine Straße, viele Bäume das ist eine Allee wurde zu Gunsten von Pflegeleicht und Kuschelweich und Niedlich Uhh abgelöst.
Im Anschluss daran ging es ins Zelt wo Karaoke angesagt war und paar gute Amateurmusiker und ein paar Hobbysänger auf unterem Niveau das Publikum unterhielten. Danach gab es drei Nachwuchsbands, die allerdings mit weit weniger Publikum auskommen mussten. Wirklich erwähnenswert finde ich die allerdings nicht. Einzig die Science Fiction Army konnte ein wenig auffallen, da man mit einem Gorilla, einem Roboter und einer Kakerlake drei lustig hampelnde Figuren auf der Bühne hatte.
Danach hatte ich ein bisschen von Less Than Jake aus der Ferne gesehen und war doch recht angetan. Gute Musik und eine nette Bühnenshow.
Da ich etwas Angst hatte mich später bei den Beatsteaks ins Getümmel von den Wellenbrecher zu stürzen habe ich mir dann einfach mal bei Madsen die Chance ergriffen mich nach vorne zu drängeln und schaffte in der Mitte der Bühne bis zur dritten Reihe nach vorne zu kommen. Und wichtiger noch ich konnte den Platz bis zum bitteren Ende verteidigen, auch wenn das Gedränge an dort noch schlimmer war als den den Hives und den Ärzten. Aber das war es auch wert. Ich hätte nie gedacht dass Madsen so geil sein können. Vor allem der Sänger ist viel stärker als ich es ihm von den CDs her zugetraut hätte. Vor allem der Platz da vorne hat wirklich noch mal einiges ausgemacht. Wenn man so da vorne steht und sieht welchen Spaß die Band hat macht die Musik gleich doppelt Laune. Überraschenderweise war bei mir der Mitsingfaktor auch erstaunlich hoch, obwohl ich der Band vorher nur die Perfektion zuordnen konnte. Ich kann nur sagen ein absolut denkwürdiges Konzert.
Da ich mit Serj Tankian nicht wirklich etwas anfangen konnte und ich nach 70 geilen Madsenminuten komplett durchgeschwitzt war nutzte ich die Gelegenheit um mir am Merchandisingstand ein trockenes T-Shirt zu kaufen, welches gleichzeitig als Andenken dienen soll.
Nach dieser kleinen Verschnaufpause gab es mit Slut neuheimatliche Klänge zu bewundern. Zwar gab es mit einigen ruhigen, esoterisch angehauchten Liedern einige Langweiler aber sobald etwas rockiges kam wie Easy To Love kochte das Zelt, und das vollkommen zurecht.
Bevor es zum Höhepunkt des Tages kam spielte noch eine komische Folkrockband, die unter anderem An der Nordseeküste in einer englischen Version spielte und sich sicher wunderte warum das Publikum immer falsch mitsang.
Aber ich nutzte die Spielzeit lieber um mich noch einmal vor den Beatsteaks zu stärken. Und das war auch besser nötig. Denn obwohl ich in der hundertsten Reihe stand gab es um mich herum eine Reihe mithüfender, -klatschender und -gröhlender Menschen. Da lässt man sich natürlich nicht zweimal bitten und macht fleißig mit. Da der Boden knochentrocken war führte es dazu, dass bei jeder Hüpfattacke eine riesige Staubwolke aufgewirbelt wurde, deren Geschmack ich noch am nächsten Morgen beim Frühstück im Mund hatte. Einfach unglaublich. Die Show der Jungs war aber auch echt der Hammer und nun weiß ich auch warum immer gesagt wird die Jungs muss man einmal Live gesehen haben. Selbst Lieder die man im Fernsehen nicht mag vergöttert man auf dem Konzert. Übrigens wirkten auch bei dem Konzert noch die Ärzte nach, den als die Arnim die Ärzte erwähnte begann das Publikum zu skandieren Hubschrauber und man sah eine sichtbar verwirrte Band. Am Ende gab es noch einen kollektiven Massenstrip bei dem (fast) alle Männer auf Aufforderung der Band das T-Shirt auszogen. Auch ohne homoerotische Gefühle zu entwickeln muss ich schon zugeben, dass es ein ziemlich geiles Gefühl war mit den anderen warmen, verschwitzen Männerkörpern beim Springen zu Let Me In zusammenzustoßen.
Und damit liebe Kinder schließt sich die Akte Highfield 2008 für heute. Ich hoffe ihr habt beim Lesen dieser Artikelserie zumindest ein Prozent des Spaßes gehabt, den ich an diesem Wochenende hatte.
Gute Nacht und auf Wiedersehen.
August 18th, 2008
Weiter geht es mit dem Bericht aus der Todeszone. Wie bereits schreib standen The Hives auf dem Programm und der flash hatte einen Super Platz in der Mitte der Bühne und nicht weit hinten. Außerdem habe ich noch eine super Timo-Beil-Hand aus Werbeartikel zugeworfen bekommen und wurde mit Multivitaminsaft abgeduscht. Als dann die Hives die Bühne betraten machte die Todeszone ihren Namen alle Ehre. In dem Moment wurde auch meine These Musik ist ein Kampfsport vollends bestätigt. Die Menschenmassen drängten nach vorne als ob es kein Morgen gäbe. Und es stellte sich heraus, dass meine Position anscheinend der imaginäre Zielpunkt aller Poger war. Also hieß es langsam den Rückzug in ruhigere Gewässer einzulegen. Am Ende war ich etwa einen Meter vor dem Wellenbrecher. Dort hatte man die pogenden Idioten vor sich und trotzdem noch eine gute Masse mitgehender Fans bei sich. An dieser Stelle hat das Konzert richtig Laune gemacht, denn die Hives haben wirklich ordentlich gerockt. Ein weiterer Positiver Nebeneffekt der Stelle war, dass vor mir ein paar Mädels standen, und man sich durch die Bewegung in der Enge regelmäßig, um nicht zu sagen pausenlos, berührte. Das ist wesentlich erotischer als das lieblose Abgetastet werden an den Eingängen. Bereits nach dem zweiten Lied war ich komplett durchgeschwitzt und über jeden Hauch nicht verschweißter Luft unendlich dankbar. Auch wenn das jetzt alles recht negativ klang, muss ich sagen dass sich die “Qualen” absolut gelohnt haben, denn die Hives in den euphorischen Massen zu genießen war ein absolut geniales und einzigartiges Erlebnis.
Den Schlusspunkt des Abends setzten Die Ärzte, welche nach den T-Shirts zu urteilen auch die mit Abstand beliebteste Band des Festivals waren. War es bei den Hives schon voll, wurde es bei den Ärzten rammelvoll. Vor allem da ich nach den legendären Hives so ausgepowert war, fehlte mir in dem dichten Gedränge am Ende die Kraft mich gegen die Massen zu behaupten und immer weiter gegen Außen abdrängen ließ. Aber auch so waren die Ärzte ein Erlebnis! Ein Publikum welches absolut mitging. Es war schon beeindruckend mitanzusehen, wie die Nebenleute volles Inbrunst die Texte mitsangen. Insgesamt fühlte ich mich auch ein wenig an Medizin nach Noten erinnert. Geschätzte fünf Millionen Menschen tanzten dieselbe Übung nach. Und ich war einer von ihnen! War schön schön einmal diese Giganten der deutschen Musikszene mal live zu erleben. War zwar nicht ganz so rockig wie bei den Hives, dafür hatten die Ärzte das Publikum wesentlich besser im Griff.
August 17th, 2008
Wenn ich gestern bei den Killers schrieb wagte ich mich mal etwas weiter ins Getümmel hinein war ich am zweiten Tag nun mitten drin. Bei dem ersten Konzert von The (International) Noise Conspiracy ging es dann zum ersten Mal vor den Wellenbrecher. Mit vielleicht 7 Metern zur Bühne hatte man einen super Blick auf die lilane, engagierte Bühnenshow. Allerdings sprand der Funke nicht wirklich auf das Publikum um, sodass es abgesehen von ein wenig Klatschen keine körperliche Aktivitäten meinerseits gab.
Im Anschluss daran ging es kurz zu der deutschen Nachwuchsband Avid, die mit der popaddicted rockmusicvielleicht auf dem Festival etwas fehlplatziert waren, was zumindest die kontinuierliche Publikumsabwanderung während der andeutete. Vielleicht liegt es auch daran, dass man sich den Ruf erst erspielen muss. Ich denke im Radio hätte sich die Musik gut gemacht.
In einer Pause ging es dann zum Jim Beam oder Jack Daniels weiter. Weiß jetzt nicht mehr genau, welche der beiden Marken es war. Auf jeden Fall habe ich eins getrunken und mich unter falschen in der Area des anderen mit lustigen Partyspielchen für ein paar Werbegeschenke (einer Mütze und einem Schlüsselband) zum Horst gemacht prostituiert. Ich habe Hölzer gestapelt, ein Fass zusammmen gebaut und darauf gewartet, dass der Whiskey reift. Da die Konkurrenz gut Alkoholisiert war und ich trinken kann ohne Spaß zu haben äh Spaß ohne zu trinken haben kann ging ich aus allen drei Duellen siegreich hervor. (Dies wäre der Moment für euphorischen Beifall.)
Darauf folgend daran gab es erstmal eine Verpflegungspause mit mitgebrachten Getränken am Auto bevor ich mir sich den Auftritt von Kettcar anschaute. Aus der Erfahrung war es ganz nett, allerdings auch nichts besonderes. Erst als ich mich zunehmend Richtung Bühne bewegte um einen guten Platz für die nächsten Auftritte zu sichern und lauter wurde hat die Musik auch besser. Insbesondere gingen die Fans vorne auch mehr mit, wodurch ich gleich mit begeistert wurde. Höhepunkt war sicher der Gastauftritt von Bela B während Erhebt euer Glas. Das war schon ein kleiner magischer Moment.
Pünktlich zum Start von The Hives hatten wir auch wieder einen guten Platz in der Mitte der Bühne etwa 7 Meter vor der Bühne erwischt, kann man ja nicht reservieren. Es gab einen super Ausblick und jede Menge Multivitaninsaft mit Schuss, der von vorne, hinten, rechts und links über das Publikum und damit auch mein schönes, weißes Junkieshirt ergossen wurde. Mit dem Zeitpunkt als The Hives die Bühne betraten verwandelte sich der Platz vor dem Wellenbrecher zur Todeszone.
Wieso, weshalb und warum ich diese nicht übertriebene Bezeichnung wähle erzähle ich euch morgen, da jetzt das Abenteuer weitergeht.
August 16th, 2008
Ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut und mich zum ersten mal in meinem Leben auf ein Rock-Festival begeben. Natürlich nicht um dort Spaß zu haben, sondern nur um euch als Embedded Journalist hautnah aus dem Sündenpfuhl zu berichten.
Traditionsgemäß beginnt ein solches Wochenende mit der Anfahrt, die ich gewissermaßen gleich doppelt hatte. Im ersten Schritt ging es zur lokalen Basis etwa 60 km von dem Ort des Verbrechens entfernt. Bei dieser Anfahrt ging mir schon mächtig die Muffe, da es dauerhaft geregnet hatte als ob es kein Morgen gäbe. Selbst den Leuten im Radio war es zu Blöd dauernd durchzusagen Unwetterwarnung für die Oberpfalz, das Allgäu, Schwaben, Ober-und Niederbayern, Ober-, Mittel- und Unterfranken. Stattdessen hieß es später einfach nur noch Unwetterwarnung.
Auch die Fahrt von der lokalen Basis zum Festivalgelände verlief nicht minder erwähnungsbedürftig. Denn für die gut 60 Kilometer wurden gut dreieinhalb Stunden Fahrzeit benötigt,davon allein 2,5 für die letzten acht Kilometer. Dumm wenn man “erst” zwei Stunden vor Beginn des ersten selbst erwählten Höhepunkts die Anreise beginnt. Zumindest gab es die grünen Engel, die im Auftrag eines großen Brauereiherstellers jedem vorbeifahrenden Auto vier Flaschen einer Plörre Lemonbier reichten.
Endlich am Festivalgelände angekommen war meine allererste Erkenntnis, dass das Geld auf der Straße liegt. Mit dem Pfandgeld der auf dem Boden liegenden Flaschen und Bierdosen hätte man vermutlich jedem hungernden Menschen auf der Welt ein reichhaltiges Mahl finanzieren können. Auch stellte es sich auch als Weise Entscheidung heraus die Winterstiefel herauszuholen. Zwar lag kein Schnee, aber an Matsch herrschte kein Mangel. Eine weitere gute Idee die mir kam, war Getränke in Festivals zukünftig in Schnabeltassen auszuschenken. Ist vielleicht nicht ganz so cool, aber dafür wird viel weniger Verschüttet, insbesondere auf unschuldige Passanten.
Da der Text jetzt wahrlich lang genug ist, werde ich nur noch eine kurze Zusammenfassung der Künstler sehen.
- The Subways – Eine ganz tolle Band. Aber wegen des oben erwähnten Staus konnten wir nur im Radio die ersten zwei Töne während einer Schaltung miterleben.
- Tocotronic – Spielten gerade als wir ankamen. Aber wer will schon Tocotronic hören?
- Yeasyaer – So unbekannt wie diese Band ist meine Meinung darüber. Konnten mich nicht von sich überzeugen.
- Plain White Ts – Da war ich positiv überrascht wie rockig die waren. Mit dabei war natürlich auch Deliliah. Es gab auch relativ viele neue Lieder, unter anderem auch
Hey There Deliliah 2 Write You A Love Song.
- We Are Scientists – Hier kann ich auch mein Label Gute Musik darufpappen, auch wenn es etwas zu laut war um es wirklich zu genießen.
- Bloc Party – Die ideale Gelegenheit um mit Ohrenschützern das Gehör zu entlasten.
- The Killers – Bei dem Headliner des tages wagte ich mich mal etwas weiter ins Getümmel hinein und war hin und weg. Leider hatte ich auch einige Textunsicherheiten. Abzüge gibt es auch in der B-Note, da die Killers trotz Zugabe massiv unterzogen habenu spät angefangen und zu früh aufgehört
August 16th, 2008
Im Rahmen des Chocri Schokoladenrennen – Mädels gegen Männers wurde mir vom Rööö als zweite Wahl mit einer Tafel Vollmilch Bio Fair mit gerösteten Erdnüssen und Chili beworfen. Da muss ich als bekennender Alpenmilchesser wohl umgewöhnen. Aber ich denke es ist bei weitem keine so große Herausforderung wie das Kochen.
Von meinen Geschlechtsgenossen gönne ich dem Marko eine weiße Schokolade Bio Fair mit geröstet Haselnußkernen, Zimt und Blütenmix.
Weiterhin hole ich mit einer leckeren Vollmilch Bio Fair mit Erdbeeren, Caramel Schokladentropfen und Ingwer zum Stöckchengegenschlag beim ceasar aus.
Ich hoffe den Herren schmeckt ihrer Schokolade. Ist irgendwie sehr schwer sich vorzustellen wie es schmeckt. Gerade bei der Masse der möglichen Zutaten ist doch die Lust geweckt mal herauszufinden wie die denn schmecken.