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Blog-Patenhund Raya

Dezember 4th, 2007

Wir präsentieren feierlich unseren ersten offiziellen tierischen Leser! Raya wird fortan sowas wie unser Blog-Patenhund sein. Wenn ich also mal wieder zu faul zum Schreiben sein sollte, dann lassen sich unheimlich gute Ausreden erfinden:

Ach herrlich :-) . Und das ist Sie nun:

Raya

Autor: schlawinski| Tags: keine Tags vorhanden
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Doppelt geleckt hält besser

Dezember 3rd, 2007

Da der schlawinski uns die Bilder der rassigen Raya vorenthält muss ich die Bestie in Mopsgestalt (BiM) für den Haustiercontent reaktivieren.
Neulich hatte mir die Flocke einen Link zu dem Bildschirmschoner geschickt, in dem ein Mops den Bildschirm sauberleckt. Kennt ihr sicher alle schon.
Normalerweise lassen wir Glühweinjunkies solche Funvideos unerwähnt an unserem Blog vorbeiziehen, aber als Deutschlands Mopsblog Nummer 1 kommt man da nicht dran vorbei, Aber einfaches verlinken ist uns nicht genug! Darum testen wir die Reaktion wie eines gemeinen Mopses auf dieses Video.
Reaktion der BiM: Mitlecken wollen!

Autor: flash| Tags: keine Tags vorhanden
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Leckomio

Dezember 2nd, 2007

ordentlich geleckt

Vor geraumer Zeit hatte ich bereits meine Zunge spielen lassen. Drum fiel mir die heutige Versandtaschenschließaktion auch gar nicht mehr so schwer. Einige von Euch können sich in den nächsten Tagen somit über Junkiepost freuen (vorausgesetzt ich habe die Postanschrift im Blog erstöbert bzw. per Email erfragen können).
Einziger Wermutstropfen: 17 Umschläge aber 34 Leckungen. Warum? Tja, was man nicht im Briefumschlag hat, liegt noch auf dem Schreibtisch. Oder anders, wer nur die Hälfte rein packt, der leckt zweimal. Somit gibts durch diese unfreiwillige Doppelleckung noch zusätzlich ein paar Postkarten von Euren Glühweinjunkies, die sonst auf der Strecke geblieben bzw. auf dem Schreibtisch liegen geblieben wären.

Autor: schlawinski| Tags: keine Tags vorhanden
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Schlagkräftig

Dezember 2nd, 2007

Neulich mit zwei Freunden in unserem Stammlokal:

Stimme vom Nebentisch: Eeeentschuuuuldigung?!
Wir: *überhören unauffällig*
Stimme vom Nebentisch: Eeeentschuuuuldigung?!
Wir: *überhören erneut unauffällig*

Dieses Spielchen ging ungefähr eine Minute. Eigentlich genügend Zeit, um sich schon mal einen knackigen Spruch einfallen zu lassen. Mit 80%iger Wahrscheinlichkeit musste das Nebentischgelaber schließlich in einer verbalen Entgleisung enden. Und so kam es…

Stimme vom Nebentisch: Seid iiihr … *Pause* … eeiinne Schwuuulen-WG?

Was soll man da nun sagen? Ziehste den Schwanz ein und sagst gar nichts? Lässt Du Deiner Irritation freien Lauf und nickst zustimmend? Bieteste Paroli per “Oh, das tut uns Leid. Das vierte Zimmer haben wir heute Vormittag bereits vermietet. Aber wir drücken Dir weiterhin die Daumen, Ronny!” ? (Den Herrn kannte ich zufällig mit Vornamen, was jedoch nicht auf Gegenseitigkeit beruht und somit für ein wenig Verwirrung gesorgt hätte.)
Wir entschieden uns letztendlich für Alternative 2. Das aber auch nur aus dem Grund, weil uns in den entscheidenen Momenten nichts Passendes der Kategorie 3 “sei böse und retourniere” einfallen will. Erste Frage: Warum nur zum Teufel ist das so? Zweite: Wie würde Eure Retourekutsche aussehen?

Autor: schlawinski| Tags: keine Tags vorhanden
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Vier auf einen Steich

Dezember 2nd, 2007

Auch wenn die Aktion Tassentausch bisher ein erfreulich großes Feedback erhalten hat wollte ich mein Schicksal nicht vollends in die Arme meine Leser legen und habe mich selbstständig auf die Jagd nach frischen Glühweintassen gemacht und war dabei recht erfolgreich, wie ihr rechts sehen könnt. Vier Tassen bei einem Weihnachtsmarktbesuch auf dem weltberühmten Nürnberger Christkindlmarkt erstanden. Wobei die beiden äußeren Stiefel beide nicht an der Aktion Tassentausch teilnehmen dürften der Name des Weihnachtsmarktes nicht auf diesen abgedruckt ist. Aber wo ich die Tassen schon einmal in der Hand hatte wollte ich mich dann doch nicht mehr von diesen trennen :-)
Es war übrigens mein erster Besuch auf dem Nürnberger Christkindlmarkt und die Größe war schon wirklich beeindruckend, auch wenn das für mich schon etwas zu groß ist. Schließlich hat man da keine Chance mehr sich an einem Tag durch alle Glühweinstände durchzuprobieren. Für den Freund des Premiumglühweins namens Feuerzangenbowle bietet der diesjährige Christkindelmarkt eine ganz besondere Aktion parat: Die grüßte Feuerzangenbowle der Welt. Wer also selber mal zum Weltrekordler werden möchte kann sich neben dem Starbucks ein paar Schlückchen des Heißgetränks mit Zauberkräften hinter die Binde kippen.

Autor: flash| Tags: keine Tags vorhanden
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Aktion Tassentausch

Dezember 1st, 2007

Spätestens heute hat die Weihnachtmarktzeit begonnen. Und zu jedem Weihnachtsmarktbesuch gehört ein heißer Glühwein. Und den trinkt man am besten aus den schönen Glühweintassen die man für einen kleinen “Pfand” erwerben kann. Und auf ebendiese Glühweintassen von Weihnachtsmärkten bin ich richtig scharf, wie ich hier schon einmal erwähnte. Mittlerweile habe ich deutlich über verschiedene 20 Tassen gesammelt und plane auch im diesen Jahr meine Sammlung kräftig auszubauen. Da ich aber leider nicht alle Weinhachtsmärkte der Republik persönlich besuchen kann würde ich gerne meine geliebten Blogleser um ihre Mithilfe bitten: Geht doch auf euren Liebsten Weihnachtsmarkt, trinkt einen Glühwein auf mein Wohl und schickt dann die Tasse an mich. Als Kompensation für euren Einsatz erhaltet ihr von uns eine der heiß begehrten original Glühweinjunkiestassen und zusätzlich gibt es pro eingesendeter Tasse eine Spende von 10€ (20€ wenn ihr keine Tasse wollt) an eine gemeinnützige Organisation.

Nun nochmal kurz die genauen Regeln:

  • Teilnehmen dürfen nur Tassen, auf welchen der Herkunftsweihnachtsmarkt ersichtlich ist
  • Tassen bitte funktionstüchtig und ohne Glühweinfüllung einsenden
  • Tassenpakete bitte ausreichend Frankieren.
  • Im Tausch für eine Tasse werden entweder
    • 10 Euro an eine gemeinnützige Organisation gespendet und ihr erhaltet eine Glühweinjunkiestassen, oder
    • 20 Euro an eine gemeinnützige Organisation gespendet
  • die Gesamtsumme wird am Ende der Aktion an eine noch zu benennende Organisation gespendet. Möchtet ihr eine bestimmte Organisation unterstützen gebt uns kurz Bescheid und wir werden eure 10€/20€ dann dieser Organisation zukommen lassen.
  • Bitte denkt auch daran beim Einsenden der Tassen euch als Absender kenntlich zu machen.
  • Wir würden uns auch über einen kurzen Bericht freuen, wie ihr zu der Tasse gekommen seid, den wir gemeinsam mit dem Bild eurer Tasse veröffentlichen können (Kein muss)
  • Da auch unsere Geldressourcen nicht endlos sind müssen wir diese Aktion auf maximal 100 Tassen begrenzen.
  • Der Preis gilt für eine Tasse pro Person. Falls ihr mehrere Tassen einsenden wollt mailt mich kurz an (flash ÄT junkies.ws) und wir verhandeln dann um eine individuelle Spendensumme.
  • Sende deine Tasse bitte an:
    Heiko von Strusinski
    Alte Dorfstraße 2
    29416 Steinitz

So nun Wünsche ich viel Spaß beim Glühweintrinken.

Edle Tauscher


lfd. Nr. Spender Ort Spende Empfänger
# 1 fgr Moosham 20 € Technische Hilfswerk OV Wörth a.d. Donau
Autor: flash| Tags: keine Tags vorhanden
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Der Schmunzler am Morgen

Dezember 1st, 2007

Wie kann man den Samstag Morgen besser nutzen als zum Einkaufen. Während ein Großteil der Bevölkerung noch im warmen Bett liegt kann der frühe Vogel ungestört durch (fast) leere Supermarktgänge flanieren und ungestört den besten billigsten Glühwein kaufen. Und wenn man dann gegen halb 8 wieder nach Hause fährt kann man dann zusehen wie die Welt so langsam erwacht. So konnte ich heute beobachten wie eine Dame die Scheiben eines an einer viel befahrenen Straße gelegenen Cafés von außen reinigte. Im Prinzip nichts besonders komisches, würde man die Gesamtsituation nicht in Betracht ziehen. Die Dame war ein echtes Standgebläse geschätzte 150 cm groß, was prinzipell schon mal schlecht ist wenn man ohne Leiter und hochhackige Schuhe eine etwa zwei Meter hohe Scheibe reinigen möchte. Ganz absonderlich wird die Scheibenreinigung aber dann, wenn die Fensteröffnung erst auf Kopfhöhe der Scheibenputzerin (ca. 140 cm) beginnt. Es regt schon zum Schmuntzeln an wenn man jemand die Scheibe putzen will und dabei den Großteil der Scheibe gar nicht erreicht.
Ich bin wirklich versucht heute Nachmittag einmal in das Café zu gehen und mich neben das Fenster zu setzen. Ich bin nämlich gespannt wie ein Flitzebogen, ob es wirklich nur einen kleinen sauberen Streifen im unteren Fensterbereich gibt.

Frage am Rande: Ist es schon ein Freud`scher vertipper wenn man aus einer Scheibenputzerin eine Scheidenputzerin macht?

Autor: flash| Tags: keine Tags vorhanden
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Ich bin schuld… von Kalle (Positive Gefühle)

Dezember 1st, 2007

…dass ich krank bin, also muss ich auch die Kosten zur Behandlung selber tragen – schliesslich hätte ich ja aufpassen können….Allgemeines Kopfnicken?

Manche KleinMitbürger würden sich das insgeheim wünschen, z.B. wenn sie die aktuellen Zahlen der HIV-Infektionen in Deutschland sehen, doch so schnell sollte ihr Urteil nicht fallen! Zwar betrifft das Verschuldungsprinzip – welches im April in die gesetzliche Krankenversicherung im Rahmen der “Gesundheitsreform 2007″ eingeführt wurde – bisher nur Menschen, die gepierct, tattowiert oder sich einer Schönheits-OP unterzogen haben (und daraus Folgekrankheiten entstehen), doch wer weiss wie lange?

Noch beschränkt sich diese Leistungsbeschränkung auf einen kleinen Personenkreis, doch der Sozialverband Deutschland (SoVD) sieht die Gefahr eines Dammbruches, wenn durch die geplante Neuregelung des § 294 a SGB V Ärzte den Krankenkassen mitteilen müssen, ob ihre Patienten etwaige Krankheiten “selbst verschuldet” haben.

Dies entspräche einer Abschaffung der ärztlichen Schweigepflicht, und eröffne den Kassen bei anderen “selbstverschuldeten Krankheiten” die Möglichkeit, Patienten an ihren Krankheitskosten zu beteiligen….Raucher, Übergewichtige, Sportunfallopfer, HIV-Patienten….die Liste lässt sich beliebig erweitern. Der Arzt mutiert durch das Gesetz zum Spion der Krankenkasse, und informiert diese über “therapieuntreue” Patienten und “vorsätzlich oder medizinisch nicht indizierte Massnahmen”, welche die Erkrankung verursacht haben. Das bisherige Vertrauen wäre zerstört, und aus Angst vor einer Kostenlawine würde der Arzt angelogen.

Eingebettet in den Entwurf eines Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung entsteht fast unbemerkt von der Bevölkerung eine weitere Privatisierung gesundheitlicher Risiken….”Im Bundesgesundheitsministerium gibt man sich von der neu entfachten Diskussion überrascht. Eine Sprecherin betonte, man wolle etwas für die Beitragszahler tun, die sich nicht selbst verletzen. Die ärztliche Schweigepflicht werde nicht angetastet, weil nur Maßnahmen ergriffen würden, die für die Umsetzung der beschlossenen Gesundheitsreform notwendig seien, so die Sprecherin.” (c) Heise

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