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Spontan, aber ungewollt komisch

November 9th, 2007

Das Einkaufszentrum in meiner Nähe hat gerade Gesundheitswoche, bei welcher die Gänge mit Informationsständen von lokalen Heil- und Gesundheitsbetrieben gefüllt sind. Als ich da unbedarft durch diese Gänge gehe spricht mich ein Mann im besten bayrisch an. Da ich es nicht so wirklich verstanden habe gebe ich erstmal ein Wiebitte? von mir. Erst als wenige Sekunden später geistig den Satz des Bayern ins Hochdeutsche übersetzt habe wird mir klar, warum meine Begleitung so amüsiert regiert hatte. Immerhin wurde ich gefragt, ob ich Interesse an einem kostenlosen Hörtest hätte.

Autor: flash| Tags: keine Tags vorhanden
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Klingeltuning

November 8th, 2007

verendete Riesenmücke

Hilft u.a. gegen unerwünschte Besuche von:

  1. den Zeugen Jehovas
  2. Staubsauger- und Versicherungsvertretern
  3. Exfreundinnen/-freunden
  4. Schwiegermüttern

Zieht allerdings auch Tierschützer magisch an.

Autor: schlawinski| Tags: keine Tags vorhanden
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Wer es nicht in der Blase hat, hat es in den Beinen.

November 8th, 2007

Das war wirklich schlimm heute Nacht. Da bin ich gleich zwei (!) Mal aufgewacht, weil die Blase so drückte. Das erste Mal um halb Zwei und dann noch mal gegen Fünf. Ich sags euch Kinners, kommt bloß nicht in mein Alter. Es ist wirklich schlimm, wenn der eigene Körper so heruntergewirtschaftet ist, dass man nicht mal mehr ruhig durchschlafen kann.

Autor: flash| Tags: keine Tags vorhanden
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Der Teufel wohnt im rechten Winkel

November 7th, 2007

Sagt mal Leute, kennt ihr den Spruch Der Teufel wohnt im rechten Winkel. Eine Googlesuche brachte keinen Treffer, allerdings bin ich mir absolut sicher, dass es dieses Sprichwort gibt. Meiner Meinung nach stammt diese Redewendung aus dem Mittelalter und war die Begründung dafür, dass beim Bau die Wände nicht hundertprozentig orthogonal zueinander gehaut wurden. Und anstatt die eigene Unfähigkeit einzugestehen hatten die Baumeister der Vorzeit vom Bug zum Feature umdeklariert und so den Kunden einen Baufehler als ultimative Teufelsvorsorge verkauft. Das sollte man auch heutztage so beibehalten. Man stelle sich mal einen Autoverkäufer vor, welcher dem Kunden versichert: Das Klappern des Autos ist gewollt. Jeder Wagen hat ein individuelles Geräuschbild, welches es dem Schutzengel erlaubt seinen Schutzbefohlenen problemlos zu überwachen. Diese religiöse Pfuschbegründung wäre ein vollkommen neuer Wirtschaftszweig.
Aber ich komme vom Thema ab, kennt ihr nun den Spruch: Der Teufel wohnt im rechten Winkel? Eigentlich bin ich der festen Überzeugung, dass alle DInge die nicht ergooglebar sind auch nicht existieren. (Was aber nicht heißt, dass es alles gibt was man in Google finden kann). Aber in dem Fall bin ich mir eigentlich todsicher, dass es diese Redewendung wirklich gibt.
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Corny am Morgen

November 5th, 2007

Corny am Morgen kann ziemlich gefährlich für die Zähne sein. Zumindest dann wenn man die Cornys über Nacht im Auto gelegen haben und gefroren sind.

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Ein Glück, dass ich keine Frau bin

November 5th, 2007

Wo wir gerade beim Urinieren auf der Autobahn waren. Trotz meiner Eisenblase musste auch ich mal eine kurze Pinkelpause während meiner langen Autofahrt einlegen. Und in dem Zusammenhang bin ich wirklich froh, dass ich keine Frau bin.
Ihr kennt doch sicher diese Klos auf den unbewirtschafteten Autobahnraststätten. Solche Kabinen mit Metallklobecken die sowohl von Männern als Frauen genutzt und in unregelmäßigen Abständen saubergekärchert werden. In dem Fall meines heutigen Klobesuchs war die letzte Reinigung schon ein gutes Weilchen her und es ekelte mich schon der Anblick der Toilette. Davor lagen einige Blatt Toilettenpapier und auf dem Rand des Klobeckens stand schon der Urin. In dem Fall ist es wohl nur verständlich, dass ich mich zum Wasserlassen nicht darauf setzte. Als Mann hat man da zum Glück die sehr hygienische alternative des Stehpinkelns.
Aber was macht Frau, wenn sie ein so absolut ekelhaftes Klo vorfindet? Draufsetzen ist wohl keine gangbare Alternative und ich vermute, dass die wenigsten Handtaschen ein Klonotputzset beinhalten.

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Lauf Pisser, Lauf

November 4th, 2007

Neuerdings könnte ich auch das Blog Autobahnjunkie bestens befüllen. 1350 Kilometer (davon 850 selbst am Steuer) oder 18 Stunden in den letzten 5 Tagen ist schon eine ganze Menge. Und wer eine Autobahnfahrt unternimmt hat wahrlich etwas zu erzählen.
Da ich jetzt aber totmüde bin beschränke ich mich auf eine lustige Beobachtung, welche ich heute während einer etwas zweistündigen Stop-and-Go-Phase machte: Während sich der Verkehr zähflüssig vor sich hinquälte musste ein Beifahrer anscheinend so dringend, dass er ausstieg und an den Seitenrand ging um eine Stange Wasser in den Straßengraben zu stellen. Lustigerweise hat sich in just dem Moment der Stau leicht aufgelöst und es ging in Verhältnismäßig hohem Tempo (30-40 kmh) voran. Und der Fahrer des Pissers wollte den Verkehr nicht aufhalten und fuhr halt im Verkehr mit, was wiederum den Pisser in ärgste Nöte brachte, da dieser nun ein schnellfahrendes Auto einholen musste. Und da ich einige Meter dahinter fuhr konnte ich den dem Wagen hinterhersprintenden Pisser gut beobachten und musste dabei zwangsläufig an den Spruch Lauf Forrest, Lauf aus Forrest Gump denken.

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bis auf den letzen Tropfen

November 3rd, 2007

Ich bin von Geburt an ein recht vorsichtiger Mensch und versuche jedem Risiko aus dem Weg zu gehen. Das trifft besonders beim Autofahren zu. Ich gebe ja zu, dass mein Fahrstil (in ganz seltenen Fällen) über die defensive Fahrweise hinausgeht, aber zumindest wenn es ans Tanken geht bin ich wieder übervorsichtig. Sobald die Tankanzeige auch den rot markierten Bereich auch nur zu streifen droht begebe ich mich auf schnellsten Wege zur nächsten Tankstelle, auch wenn mir vollkommen bewusst ist, dass der Sprit noch für locker 150-200 Kilometer reicht. Aber sicher ist sicher.
Nun gibt es aber Momente, da will man noch nicht tanken. Sei es weil man gerade so schön auf der Autobahn fährt oder das Benzin gerade etwas teuer ist. In diesen Momenten wird das Autofahren für mich zum absoluten Kick. Immer wieder stelle ich mir im Geiste die Frage Reicht der Sprit noch? und male mir aus auf der Straße liegenzubleiben. Dann beginne zu überlegen, welches denn der kürzeste Weg zur nächsten Tankstelle ist. Und zu guter Letzt beginne ich auch noch höchst energiesparend zu fahren und tuckele dann mit gemütlichen 60 Stundenkilometern hinter einem LKW auf der Landstraße hinterher obwohl es mich nur ein Lächeln und einen beherzten Tritt aufs Gaspedal kosten würde um ihn meilenweit hinter mir zu lassen. Und wenn ich dann mit “dem letzten Tropfen” an der Tankstelle ankomme stelle ich fest, dass noch gut 7 Liter Benzin im Tank waren.

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Ich war es nicht

November 1st, 2007

Heute bestand meine Gute Tat des Tages darin eine junge Mutter zu entlasten, indem ich mit ihr Kind Gassi führte ihr Kind mit dem Kinderwagen durch die Gegend fuhr. So hatte die Mutter mal die Gelegenheit ein wenig zu schlafen.
Und ich muss sagen es war schon eine seltsame Erfahrung mit einem Kinderwagen durch die Gegend zu fahren. Der absolute Kick daran ist sicherlich die ganze Zeit hinweg in so ein kleines, verknautschtes Gesichtchen zu schauen. Wenn ich eine Frau wäre hätten sich da sicher meine Eierstöcke zusammengezogen und damit einen Gebärwunsch ausgelöst.
Etwas seltsam sind beim Babydurchdieweltschieben allerdings die Blicke der Passanten. Nicht selten fühlte ich mich an das legendäre Zitat Ihr habt alle gefickt aus dem Film Das kleine Arschloch erinnert. In den Situationen hätte ich mir am liebsten ein T-Shirt mit der Aufschrift Ich war es nicht gewünscht. Wirklich beeindruckend wie einfach man vom uninteressanten Niemand zum Blickfang wird. Und obwohl man davon ausgehen kann, dass ein Mann der einen Säugling vor sich hinschiebt vergeben ist kann ich definitiv bestätigen, dass die klassischen Filmklischees vom Flirtfaktor Baby nicht aus der Luft gegriffen sind. Es gab kaum eine Frau im gebärfähigen Alter die mich passierte ohne mir einen lächelnden Blick zuzuwerfen.
Was für mich ebenfalls überraschend war wie anstrengend es ist einen Kinderwagen durch die Welt zu schieben. Kurven fahren und Bordsteinkanten sind doch ganzschon anstrengend. Dazu kommt noch das gefühlte 90% der aufgewendeten Schubkraft in der Federung des Kinderwagens verpufften.

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Auch Feiertage haben Kehrseiten

November 1st, 2007

Auch Feiertage haben Kehrseiten! Besonders dann wenn Wecker nicht weiß, dass es sich um einen Feiertag handelt und munter vor sich hinweckt.

Autor: flash| Tags: keine Tags vorhanden
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