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Hundertneun die Einundvierzig

Ich war die Tage mal wieder einkaufen und was mir dabei immer wieder auffällt sind die Durchsagen in den größeren Kaufhäusern. Da hört man über den Lautsprecher mysteriöse Botschaften wie: Hundertneun die Einundvierzig, Hundertneun die Einundvierzig bitte. Und wenn man dann noch vor einer Umkleide wartet hat man genug Zeit sich Gedanken zu machen, was sich hinter der Ansage versteckt.
Meinte These ist ja, dass im Kaufhaus um eine Art Gruppensexspiel handelt. Jeder Mitarbeiter hat eine Nummer und in der Zentrale wird ausgewürfelt, wer es mit wem kopulieren muss. Sozusagen die Schillerstraße in der Ab18-Ausgabe. Ich weiß es klingt weit hergeholt, aber wenn ihr direkt im Anschluss an die Durchsage Hundertneun die Einundvierzig seht wie eine Verkäuferin, mit einem sehr unglücklichen Gesichtsausdruck, auf einen grenzdebil lächelnden, älteren Kollegen zuläuft und dann Beide gemeinsam in einem separaten Raum verschwinden würdet ihr sicher eine ähnliche Theorie aufstellen.

Trackback | Autor: flash| Tags:

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8 Antworten to “Hundertneun die Einundvierzig”

  1. Sven sagt:

    Dass es sich um ein Code-System handelt, ist ja klar. Aber was, wenn Hundertneun die Einundvierzig bitte nicht bedeutet, dass Frau Hundertneun nun Herrn Einundvierzig beglücken muss, sondern alles ein bisschen komplizierter ist?

    Beispiel: Hundertneun ist klar, das ist die Nummer der Verkäuferin. Einundvierzig bedeutet dann beispielsweise Such dir den nächststehenden Mitarbeiter vom anderen Geschlecht, und er darf bestimmen, was gemacht wird, Einunddreißig wäre Such dir irgendeinen Mitarbeiter, und du darfst bestimmen, was gemacht wird, und Einundfünfzig bedeutet Ab in die Herrenumkleide und reiß einen beliebigen Vorhang auf, und wenn gerade jemand in der Kabine ist, darfst du bestimmen, welche Zahl als nächstes was machen muss. Das erfordert dann aber Auswendiglernen.

    Das Problem ist dann natürlich, ob es einen Standard für solche Durchsagen gibt. Sonst rennt die Verkäuferin, die kurz vorher noch bei Hertie war, bei einer Durchsage bei Kaufhof plötzlich in die Herrenabteilung, obwohl sie eigentlich Herrn Einundvierzig glücklich machen soll.

  2. Consuela sagt:

    Bei Karstadt ist die 17 das Klo :D

  3. flash sagt:

    @Sven
    Das klingt sogar noch glaubwürdiger. Hast du früher mal bei C&A gearbeitet oder woher hast du die Insiderkenntnisse?

    @Consuela
    Beobachtet?

  4. Sven sagt:

    Nein, aber ich hab mich schon immer gefragt, ob der kleine Knopf an der C&A-Kasse wirklich nur dafür da ist, um eine Bedienung an die Kasse zu rufen. Okay, es kommt zwar einer, wenn ich da draufdrücke, aber ich bin sicher, dass ich damit auch als Kunde erfasst werde und und Minuspunkte wegen Hektikmacherei sammele.

    Hmmm…

    Vielleicht ist das mit den Zahlen dann auch eine Art Verkäuferinnen-Warnsystem. Hundertneun die Einundvierzig bitte könnte dann vielleicht auch was in Richtung “Frau Meier, ein so gut wie mittelloser, drängelnder, bei der Geschäftsleitung unbeliebter Kunde hat die Kassenanforderung gedrückt, lassen Sie sich ein bisschen Zeit und berechnen Sie ihm die Tüte extra” oder sowas bedeuten.

    Dem sollte man mal auf den Grund gehen…

  5. ela sagt:

    Consuela hat recht die 17 ist der Lokus ist fast jedem Kaufhaus, meine Freundin hat mal dort geschafft drum weiß ich das sicher :-) ansonsten sind das wohl personalnummern die gerufen werden würde ich zumindest vermuten und entsprechenden Büros, was die dann machen weiß ich aber net *g

  6. flash sagt:

    Aber warum wird jemand per Aussage auf die Toilette beordert?

  7. Consuela sagt:

    Vielleicht hat ja die Klofrau auch eine Nummer und war gerade nicht an ihrem Arbeitsplatz :D

  8. ela sagt:

    Ich denke net das man auf die 17 beordert wird das gibt man an wenn mal muß * ich geh ma eben auf die 17

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