Die Invasion der Eurovisionisten
Mensch was war das für ein Besucheransturm: Allein Gestern gab es nach dem chCounter 17.850, zur Spitzenzeit waren 285 Besucher gleichzeitig online und es gab etwa 400 Kommentare, die ich mir aber nicht alle durchgelesen haben. Wohlgemerkt an einem einzigen Tag! Dazu kamen ja noch etwa 2.500 Besuchern von den anderen Blogprojekten auf diesem Server. Und (fast) alle wollten nur lesen was ich zur Eurovision zu schreiben hatte. Einfach nur krass. Immerhin hat diese Invasion der Eurovisionisten die Milchjunkies zum zweitreichweitenstärksten Blog gemacht. Irgendwie ein schönes Gefühl, auch wenn man weiß, dass es eine einmalige Sache ist und nicht in meinem Schreibstil begründet ist, sondern schlicht der Tatsache zu schulden ist, dass Google mich liebt(e).
Aber morgen ist eh wieder alles vorbei.






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Mai 14th, 2007 at 3:45 pm
Soll man da Gratulieren oder herzliches Beileid aussprechen?
Mai 14th, 2007 at 3:53 pm
neeee, ist heute auch noch so!
gratuliere!
Mai 14th, 2007 at 4:34 pm
nicht schlecht, Gratulation dazu. Jetzt muss man nur noch abwarten wie viele Stammleser du dadurch hinzugewonnen hast!
Mai 14th, 2007 at 7:17 pm
Wenn man bedenkt wie ausführlich ihr über den Grand-Prix berichtet, ist das defintiv verdient. Freut mich für die Milchtrinker
Mai 14th, 2007 at 8:17 pm
Wahnsinn, davon kann unsereins ja nur träumen, obwohl das Thema auch bei mir ziemölich rumdiskutiert wurde.
Mai 14th, 2007 at 11:59 pm
@AHTB
Im Prinzip sind Gratulationen angebracht. Ist ne schöne Zahl, gut zum Protzen und die Wrbeeinnahmen sind auch mitgetiegen. Aber die ständige Angst um den Server hat mich fertiggemacht und das gegenlesen der Kommentare wurde a) stressig und b) unmöglich.
@prinzzess
Danke
@eller82
Ich denke der Effekt wird nahe 0 liegen, auch wenn die Beuscher im Schnitt 3 Steiten besuchten. Aber ich bin Realist genug um zu wissen, dass meine Musikkritiken wenig fesselnd sind. Das ist halt mehr bloggen für mich, als für den Leser.
@Sascha
Im Nachhinen kann ich sagen, dass es sich definitiv gelohnt hat. Ist wirklich interessant wie sich die Lieder weiterentwickelt haben. Die Vorausscheide in Osteuropa sind meist ganz billig und es ist wirklich erstaunlich wie anders die Lieder funktionieren, wenn sie beim ESC aufgeführt werden.
@teddykrieger
Schon erstaunlich mal wirft nur das Wort Eurovision in den Ring und schon gehts ab.