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Und täglich grüßt das Murmeltier

August 28th, 2010

An das Hotelleben kann man sich schon gewöhnen. Man verlässt morgens ein chaotisches Hotelzimmer und wird bei wiederkehren von einem frisch gemachten Bett begrüßt.

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Uringeruch

August 27th, 2010

Komisch. Bei jedem Motel zu dem ich mir Besucherfeedback durchlese findet sich als Kritikpunkt Uringeruch. Scheint mittlerweile Standard zu sein.

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Vor den Bären wird gewarnt

August 22nd, 2010

Heute Nacht haben wir im Curry Village, einem Zeltdorf mitten im Yosemite Nationalpark genächtigt. Überall wird vor den Bären gewarnt. man darf u.a. Darf man kein Essen ins Zelt nehmen und muss alles mit Geruch in sogenannten Bear-Boxes einsperren.
und ausgerechnet hier schläft nebenan ein Pärchen, welches wunderbar Bärgeräusche nachschnarchen kann. Was hatte ich diesen Nacht über Angst!!!

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Leaving San Francisco

August 22nd, 2010

Nach vier Tagen verlassen wir nun San Francisco. Eine Stadt die am ersten Tag nur Angst gemacht hat und viele verfallene Ecken offenbarte und aus der ich so schnell wie möglich weg wollte. Aber mit jeden Tag hat man sie mehr geliebt, schöne Ecken gefunden und sich am Ende sogar im Dunkeln heraus getraut. :-)

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Die Reise des jungen Flash – 1. Akt – Bis zum Flughafen

August 19th, 2010

Es begann am 16. August im Jahre des Herren 2010. Um 10:40 Uhr Ortszeit erwachte ich das letzte mal vor meinem knapp 4-wöchigem Urlaub in den Vereinigten Staaten von Amerika in meinem Bett. zuvor hatte ich knapp sechs Stunden geschlafen, da ich mich durch Spätes Zubettgehen ein wenig an die Zeitumstellung gewöhnen wollte. Im Prinzip sicher keine schlechte Idee, allerdings muss man dabei bedenken mit dieser Taktik generell zu wenig Schlaf abzubekommen. So hab ich die letzten drei Tage vor dem Urlaub nur insgesamt 14 Stunden geschlafen. Aber ich will jetzt gar nicht soviel rumheulen, denn auf die Müdigkeit werde ich noch mehr als genug zu sprechen kommen.
Weiter geht’s mit dem chronologischen Verlauf der Ereignisse. Gleich nach dem aufwachen bin ich ins Bad und habe Zähne geputzt um fünf Minuten zum Bus zu laufen, da ich mit einem Kollegen zum Mittagessen mit gleichzeitigem Wissenstransfer zu USA-Reisen verabredet war. Nach dem Essen ging es dann noch in die Stadt um letzt Dinge einzukaufen, anschließend wurde noch der Koffer gepackt, das Zimmer aufgeräumt, die Blumengießerin eingewiesen und ich habe mich telefonisch von meinen Liebsten verabschiedet. Dann um halb elf Uhr abends war dann auch meine Reisebegeleitung D.1 eingetroffen. Dann verquatschten wir nach die Zeit bis halb Drei am morgen des 17.08.2010 als unser Taxi kam, welches uns zum ZOB brachte wo uns ein Bus abholte welcher uns dann am Münchner Flughafen absetzte. An dieser Stelle rächte es sich bereits das ich eigentlich nur unter ziemlich idealen Bedingungen schlafen kann. Dann während ich todmüde auf dem Fenster dabei zusah wie der Busfahrer ziemlich unsicher bei jedem Schild aufblendete um die richtige Ausfahrt nicht zu verpassen ratzten die meisten anderen Mitfahrer im Bus ziemlich gemütlich vor sich hin. Aber wie alles hat auch die schönste Busfahrt mal ein Ende und wir erreichten dann schließlich um vier Uhr morgens das menschenleere Terminal 2 des Flughafens.
Wobei wir uns zwischenzeitlich gar nicht sicher waren, ob wir unseren Ausstieg nicht verpasst hätten da wir von den etwa 30 Mitfahrern immer zwischendurch welche ausgestiegen waren und wir am Ende ganz alleine im Bus saßen.
An dieser Stelle unterbreche ich mal die Geschichte und melde mich später wieder.

  1. nein nicht der Detlef D. Soost, sondern nur ein ehemaliger Mitbewohner []
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Und plötzlich war es scharf

August 15th, 2010

Kurz vor dem Urlaub habe ich mich noch mit einer neuen Sehhilfe eingedeckt und bin gerade ziemlich fasziniert. Jetzt weiß ich wie sich Bella gefühlt haben muss als sie als Vampirine eine neue Farbe gesehen hat. Zwar ist bei mir die Zahl der wahrgenommenen identisch, aber die Schärfe hat sich signifikant verbessert. Ein wenig fühle ich mich gar an das Höhlengleichnis erinnert. Zwar ist die Welt die ich sehe noch die selbe, aber doch irgendwie viel reicher an Details. Und schließlich macht das Auto fahren auch viel mehr Spaß wenn man die Werbeschilder an der Seite und Fußgängerinnen beobachten kann.
Aber so eine neue Brille hat auch ihre Schattenseiten. Der erste Gedanke als ich ins Auto stieg war: Verdammt ist das staubig hier drinne. Außerdem ist das Gestell zwar modisch schick, deckt aber leider nicht den kompletten Sichtbereich ab. Stört im Alltag auch nicht wirklich, aber bei der iPad-Bedienung muss ich feststellen das meine Arme zu kurz sind wenn ich das Teil im Hochformat halte.

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Sie doch selbst zu, wie du da raus kommst

August 14th, 2010

Schöne Überraschung. Da sitzt man so nichtsahnend auf dem Klo und plötzlich fällt so ne Riesenheuschrecke von der Decke. Als Zugereister ist man doch etwas konstaniert wie groß die Dinger hier werden 5 bis 6 Zentimeter. Krasses Pferd. Da hieß es, nix wie raus und die Heuschrecke ihrem Schicksal bzw. dem nächsten Mittbewohner überlassen.

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Cola to the Max

August 14th, 2010

Heute werden Kindheitsträume wahr! Ich pumpe mich gerade mit Cola voll und versuche so lange wie möglich wach zu bleiben. Aber das ist alles kein Spaß! Ich versuche so gut als möglich meinen Tag/Nachtrhythmus auf den bevorstehenden USA-Urlaub vorzubereiten. 9 Stunden Zeitunterschied sind schon ein Brett.
Gibt es noch weitere Tipps wie man den Zeitunterschied kompensieren kann?

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Versuch gescheitert

August 11th, 2010

Ich habe gerade bei den Weight Watchers angerufen.
Aber es hat keiner abgenommen.

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Urlaubskaufrausch

August 4th, 2010

Noch exakt 13 Tage oder noch exakter 12,4 und dann geht es bei mir ab in den Urlaub. Dreieinhalb Wochen Westküste USA. Und so langsam beginnt bei mir das hibbeln vor Vorfreude. Ganz deutlich zu erkennen an meinen akuten Urlaubkaufrausch. Es begann ganz harmlos mit ein paar Wanderschuhen. Dann kam irgendwann das iPad dazu, schließlich muss man ja mobil sein. Und gleich noch das Camera-Connection-Kit um die Bilder auch per Mail versenden zu können. Und um schöne Bilder machen zu können brauch man ja noch neue Objektive, eine größere Speicherkarte und natürlich noch ein kleines Stativ. Um das alles auch ins gelobte Land zu bekommen braucht es natürlich noch einen passenden Trekkingrucksack in Handgepäckgröße. dann noch eine Tasche für den Fotoapparat die sich am Bauchgürtel des Rucksacks befestigen lässt.
Bleibt nur eine Frage offen: Was kaufe ich morgen?

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